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SUMMARY:Aktion Bamberg
DESCRIPTION:Einladung\n\n\n\nLie­be Bünd­nis­part­nerinnen\, lie­be Kol­leginnen aus Schu­len\, Hoch­schu­len und Ausbildungsbetrieben\, \n\n\n\nwir laden euch herz­lich ein zu unse­rem nächs­ten Tref­fen der Kam­pa­gne „Lernfabriken…meutern!“am Don­ners­tag\, den 21.05.\, um 15:00 Uhr in der Distel. \n\n\n\nWir tref­fen uns in einer Situa­ti­on\, die wir alle nur zu gut ken­nen: Unter­richt in maro­den Gebäu­den oder Con­tai­nern\, gestri­che­ne Stel­len\, über­las­te­te Lehr­kräf­te\, unsi­che­re Jobs in der Wis­sen­schaft und ein enor­mer Druck auf Schüler*innen und Stu­die­ren­de. Gleich­zei­tig bleibt ech­te Chan­cen­gleich­heit wei­ter aus. \n\n\n\nFür uns ist klar: Das ist kein Zufall – das ist das Ergeb­nis jah­re­lan­ger Spar­po­li­tik. Wäh­rend alles teu­rer wird\, blei­ben die Bud­gets gleich oder wer­den sogar gekürzt. De fac­to wird Bil­dung kaputt­ge­spart – auf unse­rem Rücken. \n\n\n\nGenau des­halb orga­ni­sie­ren wir uns. Das Bünd­nis Lern­fa­bri­ken …meu­tern! ist bun­des­weit aktiv und auch in Bay­ern sind wir dabei\, uns stär­ker zu ver­net­zen. Wir wol­len Kür­zun­gen im Bil­dungs­we­sen und sozia­le Bar­rie­ren nicht län­ger hin­neh­men. Des­we­gen bau­en wir  \n\n\n\nUnse­re For­de­run­gen gehen dabei bewusst über den Bil­dungs­be­reich hin­aus: Ohne eine ande­re Finanz­po­li­tik wird sich nichts ändern. Wir brau­chen Inves­ti­tio­nen statt Schul­den­brem­se. Und wir sehen auch\, wie sehr stei­gen­de Mie­ten und feh­len­de Mobi­li­tät Bil­dungs­un­gleich­heit ver­schär­fen – des­halb gehö­ren bezahl­ba­rer Wohn­raum und kos­ten­lo­ser ÖPNV für uns genau­so dazu. \n\n\n\nIm Juni wol­len wir das gemein­sam sicht­bar machen: In einer bun­des­wei­ten Akti­ons­wo­che\, mit einem zen­tra­len Akti­ons­tag am 17. Juni – auch hier in Bamberg. \n\n\n\nDamit das klappt\, brau­chen wir euch. Das Tref­fen am 21.05. soll Raum geben\, sich ken­nen­zu­ler­nen\, Ideen zusam­men­zu­brin­gen und kon­kret die nächs­ten Schrit­te für die Demo zu planen. \n\n\n\nKommt vor­bei\, bringt euch ein und lasst uns gemein­sam laut werden. \n\n\n\n \n\n\n\nAufruf\n\n\n\nSchluss mit Spar­po­li­tik in der Bil­dungDemo 17.06 in Bamberg \n\n\n\nEs ist über­all das glei­che: Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt. Und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besei­tigt das BAföG auch nicht. \n\n\n\nWis­sen­schaft­lerinnen ban­gen um ihre Jobs. Leh­rerinnen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen lei­den mas­siv unter Leistungsdruck. \n\n\n\nAll die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant werden. \n\n\n\nWir neh­men das nicht mehr hin! \n\n\n\nDu bist herz­lich ein­ge­la­den an unse­rem Tref­fen zum Auf­bau eines stadt­wei­ten Akti­ons­bünd­nis am. 21.05 um 15 Uhr in der Dis­tel teil­zu­neh­men. Dort kannst du dich in die Pro­test­pla­nung einbringen.
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SUMMARY:Ost-Bündnis
DESCRIPTION:Schluss mit Spar­po­li­tik in der Bildung \n\n\n\nEs ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Überstunden.  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nIm Janu­ar möch­ten wir uns in einem Auf­takt­tref­fen zusam­men­setz­ten\, um das Regio­nal­bünd­nis Ost wie­der­zu­be­le­ben\, d.h. es gibt eine kur­ze Ein­füh­rung und ein Ken­nen­ler­nen\, wir set­zen uns in einem Work­shop mit der aktu­el­len Spar­po­li­tik aus­ein­an­der und erar­bei­ten eige­ne Aktio­nen wie Demos und Kam­pa­gnen gegen die Kür­zun­gen. Mit einem lan­des­über­grei­fen­den Bünd­nis haben wir die Chan­ce mehr Auf­merk­sam­keit für das The­ma zu erwirken. \n\n\n\nOrtUni Leip­zig Bil­dungs­wis­sen­schaft­li­ches Insti­tut\, (Marsch­ner­str 31 | 04109 Leip­zig) statt. Weg­be­schrei­bung: Die Erzie­hungs­wis­sen­schaft­li­che Fakul­tät besitzt mit der Hal­te­stel­le “Sport­fo­rum Süd” eine direk­te Bahn­an­bin­dung. Nutzt dafür eine der fol­gen­den Bahn­an­bin­dun­gen: 3 (Knaut­klee­berg) 7 (Böhlitz-Ehren­berg) 15 (Mil­titz) Von der Hal­te­stel­le erreicht ihr den Cam­pus nur durch das Gebäu­de (sh. Abbil­dung)\, da die Sei­ten­ein­gän­ge am Sams­tag ver­schlos­sen sind. Folgt dann dem letz­ten Pfeil\, um Haus 5 zu errei­chen. Der Raum 026 befin­det sich im Erd­ge­schoss. Geht durch bis zur Glas­tür und biegt dann rechts in den Durch­gang ein. Begebt euch hin­ter den Toi­let­ten in den Flur nach links. Der Raum befin­det sich direkt vor der Glastür. \n\n\n\n \n\n\n\nAblauf 12:00 Ankunft und Ken­nen­ler­nen (30 min) \n\n\n\n 12:30 Ein­füh­rung + Nach­fra­gen (30 min) \n\n\n\n 13:00 Aus­tausch (Hin­ter­grün­de\, Moti­va­tio­nen\, Erwar­tun­ge\, Zie­le) in 4er Grup­pen (35 min) \n\n\n\n 13:35 Erwar­tun­gen an das Bünd­nis (15 min) \n\n\n\n 13:50 Work­shops the­ma­tisch ähn­lich wie letz­tes Mal (1h — 1.5h) \n\n\n\n 15:25 “Akti­on” \n\n\n\n 16:00 Abschluss­run­de / Aufräumen \n\n\n\nab 16:30 Ver­net­zung im locke­ren Rah­men bei Getränken \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. Stu­Ra HMT Leip­zig\, FAU Dres­den\, FFF Chemitz\, LSR Sach­sen oder GEW Thüringen*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n4+8=
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SUMMARY:Bayern-Bündnis
DESCRIPTION:Das Tref­fen fin­det im Bal­tha­sar in Bam­berg statt. Bit­te mel­det euch an. Die ent­spre­chen­de Anmel­de Mas­ke fin­det ihr unten.Schluss mit Spar­po­li­tik in der Bildung \n\n\n\nEs ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besei­tigt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihre Jobs. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen lei­den mas­siv unter Leistungsdruck. \n\n\n\nAll die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den bei all­ge­mei­nen Preis­stei­ge­run­gen die Bud­gets fak­tisch gekürzt. \n\n\n\nWir neh­men das nicht mehr hin! Wir rufen für den 17. Juni zum dezen­tra­len Pro­test auf! \n\n\n\nFor­de­run­gen \n\n\n\n\nAbschaf­fung der Schul­den­brem­se\, um drin­gend not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen in Bil­dung zu ermöglichen\n\n\n\nUmfas­sen­de Steu­er­re­form\, die gro­ße Ver­mö­gen\, Erb­schaf­ten\, Über­ge­win­ne und Kapi­tal­erträ­ge stär­ker heranzieht\n\n\n\nMas­si­ve staat­li­che Inves­ti­tio­nen in Per­so­nal und Infra­struk­tur aller Bildungsbereiche\n\n\n\nVer­bes­se­rung der Betreu­ungs­quo­te in Schu­len\, Hoch­schu­len\, Kitas und Ausbildungsbetrieben \n\n\n\nEnt­fris­tungs­of­fen­si­ve im Wissenschaftssystem \n\n\n\nKos­ten­lo­sen ÖPNV für Schüler*innen\, Stu­die­ren­de und Auszubildende \n\n\n\nBezahl­ba­ren Wohn­raum durch Mie­ten­stopp und Aus­bau von sozia­lem Wohnraum \n\n\n\nAus­bil­dungs­för­de­rung\, die Armut wirk­sam ver­hin­dert\, zum Bei­spiel ein eltern­un­ab­hän­gi­ges\, armuts­fes­tes BAföG als Vollzuschuss\n\n\n\n\nTages­ord­nung \n\n\n\nDie Schul­den­brem­se muss abge­schafft wer­den\, damit der Staat die nöti­gen Bil­dungs­in­ves­ti­tio­nen in die Wege lei­ten kann. Damit soll er auch wie­der funk­tio­na­ler als Arbeits­ge­ber und For­schungs­för­de­rer sein\, statt sich fort­wäh­rend aka­de­misch zu deindustrialisieren. \n\n\n\nEine umfas­sen­de Steu­er­re­form ist von Nöten\, um den Man­gel an Fach­per­so­nal im Bildungs‑\, Wis­sen­schafts- und Erzie­hungs­we­sen nach­hal­tig behe­ben zu kön­nen. Ins­be­son­de­re die Ver­mö­gen\, Erb­schaf­ten\, Über­ge­win­ne und Kapi­tal­erträ­ge müs­sen ver­nünf­tig besteu­ert werden.  \n\n\n\nEs braucht mas­si­ve\, staat­li­che Inves­ti­tio­nen in Bildungseinrichtungen. \n\n\n\nFür zeit­ge­mä­ße Lern­be­din­gun­gen muss die Betreu­ungs­quo­te dras­tisch ver­bes­sert wer­den. Wir brau­chen einen Per­so­nal­auf­wuchs und im aka­de­mi­schen Bil­dungs­we­sen eine Entfristungsoffensive. \n\n\n\nMobi­li­tät muss sicher­ge­stellt wer­den. Daher for­dern wir einen kos­ten­lo­sen öffent­li­chen Personenverkehr. \n\n\n\nEin Mie­ten­stopp und der Aus­bau des sozia­len Woh­nungs­baus ist die Grund­be­din­gung\, um am (Aus-)Bildungsort über­haupt leben zu können.  \n\n\n\nTOP 1 Befind­lich­keit und Kennenlernen  \n\n\n\n\nVor­stel­lungs­run­de: Name\, Pro­no­men\, (Alter)\, was mensch so macht\, wie geht es dir gera­de\, wel­ches Küchen­ge­rät wärst du\,\n\n\n\n\nTOP 2 kur­zer Recap was ist am ers­ten Tref­fen am 24.01.2026 pas­siert?TOP 3 Selbstverständis \n\n\n\n\nBetei­lig­te Gruppen \n\n\n\nZweck des Bündnisses\n\n\n\nPra­xis\n\n\n\nArbeits­wei­se      \n\n\n\nInhalt­li­cher Schwer­punkt: Gegen Öko­no­mi­sie­rung\, sozia­le Ungleich­heit und für Demokratisierung\n\n\n\nZiel­grup­pe / wer ist der Betrof­fe­nen­kreis? Und wie kann die­ser erreicht werden? \n\n\n\n\nTOP 4 Kam­pa­gne Schluss­ver­kauf Bildung \n\n\n\nTOP 5 Auf­bau loka­le Orts­bünd­nis­se / ‑Grup­pen \n\n\n\nTOP 6 Kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tur und Arbeitsteilung  \n\n\n\nTOP 7 Wei­te­re The­men / Zukünf­ti­ge Kampagnen \n\n\n\nTOP 8 Nächs­te Schrit­te / ToDos abklä­renEs ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\n \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. StuV Würz­burg\, Fal­ken Nürn­berg\, DGB Jugend Mün­chen oder oder GEW Regensburg*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n4+7=
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DESCRIPTION:Das NRW Bünd­nis tagt in Mön­chen­glad­bach in den Räum­lich­kei­ten der Stu­die­ren­den­ver­tre­tung der Hoch­schu­le Nie­der­rhein!Was? Pla­nung von Pro­tes­ten gegen die Kür­zun­gen im Bil­dungs­we­sen und ihre Fol­gen. Aktio­nen gegen sozia­le Ungleich­heit und dem Abbau von Demo­kra­tie. Am 17. Juni wol­len wir einen bun­des­wei­ten dezen­tra­len Pro­test­tag orga­ni­sie­ren. Für NRW pla­nen wir spe­zi­fi­sche Aktio­nen\, eine eige­ne Mobi­li­sie­rungs- und Öffenltich­keits­stra­te­gie\, um lan­des­wei­te Beson­der­hei­ten einzugehen.  \n\n\n\n \n\n\n\nWer?Ein­ge­la­den sind alle\, die sich für ein sozi­al gerech­tes Bil­dungs­we­sen ein­set­zen wol­len. Ins­be­son­de­re Schüler*innen\, Azu­bis\, Stu­die­ren­den\, Leh­ren­de\, Wissenschaftler*innen\, Pädagog*innen\, Sozi­al Arbeiter*innen\, Verwaltungsangestellte. \n\n\n\n \n\n\n\nWar­um?Die Kür­zun­gen im Bil­dungs­we­sen sind kata­stro­phal. Aber sie sind kei­ne Natur­ge­walt. Sie sind Men­schen gemacht. Hin­ter ihnen steht eine Poli­tik\, die auf wirt­schaft­li­che Ver­wert­bar­keit und sozia­le Ungleich­heit nicht bloß in Kauf nimmt. Es han­delt sich nicht\, um einen ein­ma­li­gen Ein­bruch\, der aus sach­li­cher Not­wen­dig­keit aus­ge­wähl­te Berei­che betrifft. Das mag die Erzäh­lung der jewei­li­gen Bil­dungs­bü­ro­kra­tin sein in Regie­rung oder der jewei­li­gen Bil­dungs­ein­rich­tung sein. Doch sie füh­ren nur den Man­gel aus\, ohne sich seriö­se Rechen­schaft über Ursa­chen oder Kon­se­quen­zen zu geben. Tat­säch­lich beob­ach­ten wir seit Jahr­zehn­ten Kür­zun­gen und Refor­men im Bil­dungs­be­reich\, die nach wirt­schaft­li­chen Logi­ken funk­tio­nie­ren. Die­se lau­fen dar­auf hin­aus\, dass der Zugang zu Bil­dung erschwert wird und die Qua­li­tät von Bil­dung ste­tig abnimmt. Maro­de Schul­ge­bäu­de\, Unter­richt in Con­tai­nern oder der Man­geln an öffent­li­chen Schwimm­bä­dern\, der dazu führt\, dass immer weni­ger jun­ge Men­schen noch rich­tig schwim­men kön­nen\, sind nur die Spit­ze des Eis­ber­ges. Wo?Beim All­ge­mei­nen Stu­die­ren­den Aus­schuss (AStA) in der Wald­hau­se­ner Str. 14\, 41061 Mön­chen­glad­bachVom Hbf Mön­chen­glad­bach muss man zum Bus 019 Rich­tung Süch­teln Bus­bahn­hof. Dann muss man an “Mön­chen­glad­bach Alter Markt” aus­stei­gen. Von dort aus muss man den “Berg” 2 min run­ter­lau­fen zur “Wald­hau­se­ner Str. 14\, 41061 Mönchengladbach”. \n\n\n\nAlter­na­tiv kann man vom Hbf Mön­chen­glad­bach auch direkt hin­lau­fen. Dau­ert unge­fähr 15 min 🙂Unse­ren Auf­ruf und unse­re For­de­run­gen fin­det ihr hier: https://www.lernfabriken-meutern.de/schlussverkauf-bildung \n\n\n\n \n\n\n\nTagesordnung\n\n\n\n\nVor­stel­lungs­run­de\n\n\n\nOn Boar­ding – Was ist das Bünd­nis? (Kur­ze Präsentation)\n\n\n\nBerich­te\n\n\n\nAuf­ruf und Forderungen \nErgän­zun­gen zu Forderungen?\n\n\n\n\n\nBun­des­wei­ter Pro­test 17. Juni + Aktionswoche \nVor­be­rei­tung 17. Juni\n\n\n\nBeschluss in der eige­nen Orga­Lo­ka­les Bünd­nis auf­bau­en und Mobilisierung\n\n\n\n\n\nAkti­ons­wo­che\n\nThe­men\n\n\n\nWie kann man mitmachen?\n\n\n\n\n\nÖffent­lich­keits­ar­beit\n\n\n\nAus­blick\n\nAnti­fa­schis­mus und Bildung\n\n\n\nNächs­te Termine\n\n\n\nAG zur Vorbereitung\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. AStA Uni Bonn\, BSV Bochum oder Fal­ken Düsseldorf*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n3+5=
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SUMMARY:Nord-Bündis
DESCRIPTION:Es ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nAblauf \n\n\n\n\nBegrü­ßung\n\n\n\nBerich­te und Vor­stel­lung des Bündnis\n\n\n\nBünd­nis­kon­zept und Praxisverständnis\n\n\n\nAkti­ons­pla­nung\n\n\n\nTer­mi­ne und Arbeitsabläufe\n\n\n\n\nWir tagen in der Uni Han­no­ver. Raum­num­mern und eine kon­kre­te Weg­be­schrie­bung schi­cken wir an alle\, die sich anmelden.  \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. AStA Uni Olden­burg\, Fal­ken Han­no­ver oder FAU Bremen*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n4+8=
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DESCRIPTION:Es ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nAblauf  \n\n\n\n\nBegrü­ßung\n\n\n\nRecap Auf­takt-Tref­fen\n\nNach­be­spre­chung: Bünd­nis­kon­zept und Praxisverständnis\n\n\n\n\n\nDebat­te über Forderungen/Zielen\n\n\n\nFest­le­gung eines Abstimmungverfahrens\n\n\n\nAkti­ons­pla­nung\n\n\n\nTer­mi­ne und Arbeitsabläufe\n\n\n\n\nWir tagen in der Uni Han­no­ver. Raum­num­mern und eine kon­kre­te Weg­be­schrie­bung schi­cken wir an alle\, die sich anmelden.  \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. AStA Uni Olden­burg\, Fal­ken Han­no­ver oder FAU Bremen*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n2+4=
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SUMMARY:NRW-Bündnis
DESCRIPTION:Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Bünd­nis­tref­fen fol­gen…Das Bünd­nis Lern­fa­bri­ken …meu­tern! warnt bereits seit 2019 vor anste­hen­den Kür­zun­gen im Bil­dungs­we­sen und pro­gnos­ti­zier­te bil­dungs­po­li­ti­sche Kämp­fe in den fol­gen­den Jah­ren. Denn für das Jahr 2020 soll­te die Schul­den­brem­se für die Län­der grei­fen. Damit war abseh­bar\, dass für den Bil­dungs­sek­tor mas­si­ve Kür­zun­gen anste­hen und uns als Sach­zwän­ge ver­kauft wer­den. Seit­her sind wir dar­an Wider­stand zu orga­ni­sie­ren. Doch es kam schlim­mer als wir dach­ten. Eine Pan­de­mie\, Krieg\, Ener­gie­kri­se\, Preis­stei­ge­run­gen\, Ver­ar­mung und Mili­ta­ri­sie­rung. Das hat auch uns getrof­fen. Der eine gro­ße Pro­test blieb bis­her aus. Dafür wird das sozia­le Elend immer deut­li­cher. Der Pro­test der sich Ende der 2010er bereits an den KiTas for­mier­te ist bereits wäh­rend der Pan­de­mie auf die Schu­len über­ge­sprun­gen. Nun schla­gen sich dras­ti­sche Kür­zun­gen an den Hoch­schu­len durch. Da Bil­dung und Wis­sen­schaft Län­der­sa­che ist kom­men die Pro­tes­te in Wel­len und sind dezen­tra­li­siert. Unser Pro­jekt ist es die Erfah­run­gen\, das Wis­sen und die Pra­xis der ver­schie­de­nen Grup­pen zusam­men­zu­füh­ren. Wir sind davon über­zeugt\, dass wir gemein­sam etwas ändern können!  \n\n\n\nDas Bünd­nis-Tref­fen fin­det beim AStA der TU Dort­mund statt. Eine Weg­be­schrei­bung bekommt ihr per Mail zu geschickt\, wenn ihr euch anmel­det. 🙂 Falls das nicht klappt\, könnt ihr uns natür­lich ein Mail schi­cken\, die fin­det ihr Unter der Kate­go­rie “Kon­takt” auf die­ser Sei­te. Oder ihr fragt euch vor Ort durch. Der AStA ist die Stu­die­ren­den­ver­tre­tung und an sich gut zu finden.  \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. AStA Uni Bonn\, BSV Bochum oder Fal­ken Düsseldorf*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n2+4=
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SUMMARY:Bayern Bündnis
DESCRIPTION:Es ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nAblauf \n\n\n\n \n\n\n\n\nBegrü­ßung\n\n\n\nVor­stel­lung Kam­pa­gne “Schluss­ver­kauf Bildung”\n\n\n\nWork­shops\n\nÖko­no­mi­sie­rung der Bil­dung (Brea­kout Ses­si­ons in Kleingruppen)\n\n\n\nDemo­kra­ti­sie­rung der Bildung\n\n\n\n\n\nPra­xis­ver­ständ­nis\n\n\n\nBünd­nis­kon­zept\n\n\n\nAkti­ons­pla­nung\n\n\n\nTer­mi­ne und Arbeitsabläufe\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. StuV Würz­burg\, Fal­ken Nürn­berg\, DGB Jugend Mün­chen oder oder GEW Regensburg*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n4+6=
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SUMMARY:Ost-Bündnis
DESCRIPTION:Schluss mit Spar­po­li­tik in der Bildung \n\n\n\nEs ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Überstunden.  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nIm Janu­ar möch­ten wir uns in einem Auf­takt­tref­fen zusam­men­setz­ten\, um das Regio­nal­bünd­nis Ost wie­der­zu­be­le­ben\, d.h. es gibt eine kur­ze Ein­füh­rung und ein Ken­nen­ler­nen\, wir set­zen uns in einem Work­shop mit der aktu­el­len Spar­po­li­tik aus­ein­an­der und erar­bei­ten eige­ne Aktio­nen wie Demos und Kam­pa­gnen gegen die Kür­zun­gen. Mit einem lan­des­über­grei­fen­den Bünd­nis haben wir die Chan­ce mehr Auf­merk­sam­keit für das The­ma zu erwirken. \n\n\n\nOrtUni Leip­zig Bil­dungs­wis­sen­schaft­li­ches Insti­tut\, Raum 026 im Haus 5 (Marsch­ner­str 31 | 04109 Leip­zig) statt. Weg­be­schrei­bung: Die Erzie­hungs­wis­sen­schaft­li­che Fakul­tät besitzt mit der Hal­te­stel­le “Sport­fo­rum Süd” eine direk­te Bahn­an­bin­dung. Nutzt dafür eine der fol­gen­den Bahn­an­bin­dun­gen: 3 (Knaut­klee­berg) 7 (Böhlitz-Ehren­berg) 15 (Mil­titz) Von der Hal­te­stel­le erreicht ihr den Cam­pus nur durch das Gebäu­de (sh. Abbil­dung)\, da die Sei­ten­ein­gän­ge am Sams­tag ver­schlos­sen sind. Folgt dann dem letz­ten Pfeil\, um Haus 5 zu errei­chen. Der Raum 026 befin­det sich im Erd­ge­schoss. Geht durch bis zur Glas­tür und biegt dann rechts in den Durch­gang ein. Begebt euch hin­ter den Toi­let­ten in den Flur nach links. Der Raum befin­det sich direkt vor der Glastür. \n\n\n\n \n\n\n\nAblauf 12:00 Ankunft und Ken­nen­ler­nen (30 min) \n\n\n\n 12:30 Ein­füh­rung + Nach­fra­gen (30 min) \n\n\n\n 13:00 Aus­tausch (Hin­ter­grün­de\, Moti­va­tio­nen\, Erwar­tun­ge\, Zie­le) in 4er Grup­pen (35 min) \n\n\n\n 13:35 Erwar­tun­gen an das Bünd­nis (15 min) \n\n\n\n 13:50 Work­shops the­ma­tisch ähn­lich wie letz­tes Mal (1h — 1.5h) \n\n\n\n 15:25 “Akti­on” \n\n\n\n 16:00 Abschluss­run­de / Aufräumen \n\n\n\nab 16:30 Ver­net­zung im locke­ren Rah­men bei Getränken \n\n\n\n \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. Stu­Ra HMT Leip­zig\, FAU Dres­den\, FFF Chemitz\, LSR Sach­sen oder GEW Thüringen*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n2+3= \n \n\n \n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nTages­ord­nung  \n\n\n\n\nBegrü­ßung  \n\n\n\nAus­tausch und Berichte \n\n\n\nPraxisverständnis/ Büd­nis­kon­zept\n\n\n\nKam­pa­gnen­pla­nung\n\n\n\nTer­mi­ne und Arbeitsabläufe\n\n\n\nSons­ti­ges
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SUMMARY:Lokale Basisgruppe Leipzig
DESCRIPTION:Wir spü­ren die Kür­zun­gen im Bil­dungs­we­sen nicht erst seit ges­tern. Schu­len ver­fal­len\, jun­ge Men­schen wer­den sys­te­ma­tisch über­se­hen und kla­gen mas­si­ve psy­chi­sche Lei­den. Wissenschaftler*innen arbei­ten unter pre­kä­ren Bedin­gun­gen und Stu­die­ren­de oft­mal nur von indi­vi­du­el­ler För­de­rung träu­men. Gleich­zei­tig wird an der poli­ti­schen und der Erwach­se­nen­bil­dung gekürzt. Es zeigt sich deut­lich: Bil­dung ist aus den Augen von Politiker*innen und dem Kapi­tal kaum etwas Wert\, da sie kei­ne unmit­tel­ba­ren Pro­fi­te erzeugt. Um dage­gen vor­zu­ge­hen\, bau­en wir die loka­le Akti­ons­grup­pe in Leip­zig auf. Das ers­te Tref­fen fin­det im Café Mein Lie­bes Froll­ein statt. Kommt ger­ne vor­bei. Das Tref­fen steht allen Inter­es­sier­ten offen. Adres­se: Fich­te­str. 15 — 04275
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SUMMARY:Fränkische Vernetzung in der Bildungspolitik
DESCRIPTION:Das Tref­fen steht allen Inter­es­sier­ten offen. Im Rah­men die­ses Tref­fens wird der Auf­bau loka­ler Pro­test-Bünd­nis­se vor­be­rei­tet. Wei­ter­hin wer­den hier berei­tes The­men für den Auf­bau des Bay­ern-Bündns­ses gesammelt.  \n\n\n\nOrt \n\n\n\nBal­tha­s­ar­gäß­chen 1\, 96049 Bamberg \n\n\n\nhttps://maps.app.goo.gl/fNsMpmG8BWCo6unr8?g_st=ipcAuf­ruf: Es ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende fin­det!Wer ist ein­ge­la­den?Alle bil­dungs­po­li­tisch Interessierten!  \n\n\n\nDer Zusam­men­schluss rich­tet sich ins­be­son­de­re an alle\, die im Bil­dungs­sys­tem ver­haf­tet sind: Schüler*innen\, Pädagog*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Verwaltungsmitarbeiter*innen\, Wissenschaftler*innen\, Student*innen\, Aus­zu­bil­den­de. Denn wir alle sind betrof­fen von Spar­maß­nah­men und Ökonomisierung.  \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. StuV Würz­burg\, Fal­ken Nürn­berg\, DGB Jugend Mün­chen oder oder GEW Regensburg*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n3+4=
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SUMMARY:Nord-Bündnis
DESCRIPTION:Es ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nAblauf  \n\n\n\n\nBegrü­ßung\n\n\n\nVor­stel­lung Kam­pa­gne “Schluss­ver­kauf Bildung”\n\n\n\nWork­shops\n\nÖko­no­mi­sie­rung der Bil­dung (Brea­kout Ses­si­ons in Kleingruppen)\n\n\n\nDemo­kra­ti­sie­rung der Bildung\n\n\n\n\n\nPra­xis­ver­ständ­nis\n\n\n\nBünd­nis­kon­zept\n\n\n\nAkti­ons­pla­nung\n\n\n\nTer­mi­ne und Arbeitsabläufe\n\n\n\n\nWir tagen im Con­ti­nen­tal Hoch­haus der Leib­nitz Uni Han­no­ver im 14. Stock. \n\n\n\nKönigs­wor­t­her Platz 1\, 30167 Hannover \n\n\n\nAnfahrtNächs­te Stadt­bahn­hal­te­stel­le ist U4/U5 Königs­wor­t­her Platz (rechts­sei­ti­ger Aus­gang) — vom Hbf läuft man zur Stadtmitte/Kröpcke und nimmt da 4/5 gen Garb­sen oder Stö­cken. Das Gebäu­de ist das größ­te auf die­sem Cam­pus. Im Anhang habe ich euch ein Bild von dem Gebäu­de bereit­ge­stellt. Es geht dort­hin\, wo der höchs­te Turm ist. \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. AStA Uni Olden­burg\, Fal­ken Han­no­ver oder FAU Bremen*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n4+7=
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SUMMARY:Regionalbündnis Ost
DESCRIPTION:Schluss mit Spar­po­li­tik in der Bildung Es ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  Das wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  Wir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! Schluss mit Spar­po­li­tik in der Bildung\n\n\n\nEs ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nAnmel­dung  \n\n\n\n \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. Stu­Ra HMT Leip­zig\, FAU Dres­den\, FFF Chemitz\, LSR Sach­sen oder GEW Thüringen*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n4+8= \n \n\n \n\n\n\n\n\n\nVor­läu­fi­ge Tagesordnung \n\n\n\n \n\n\n\n\nBegrüßung/ Vor­stel­lungs­run­de\n\n\n\nEin­füh­rung in das Bünd­nis­kon­zept — War­um haben wir ein­ge­la­den? Wer sind wir? \n\n\n\nOffe­ne Fragen…Austausch (Hin­ter­grün­de\, Moti­va­tio­nen\, Erwar­tun­ge\, Ziele)\n\n\n\nBestehen­de Vor­ar­beit: Aufrufvoschläge/ Forderungen\n\n\n\nPoli­tik­ver­ständ­nis: Grund­le­gen­de Ziele/ Adressat*innen/ Narrativ/ Ver­hält­nis zur Zeitgeschichte/ Bil­dung & Gesellschaft\n\n\n\nWei­te­rer Fahr­plan — Handlungsmöglichkeiten\n\n\n\nInfrastruktur/ Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form\n\n\n\nSons­ti­ges
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DESCRIPTION:Auf­ruf Schluss mit Spar­po­li­tik in der Bildung \n\n\n\nEs ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, Schul­un­ter­richt fin­det in schim­me­li­gen Con­tai­nern statt\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen ban­gen um ihren Job. Lehrer*innen äch­zen unter Über­stun­den. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen dort mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch\, wenn die Toi­let­te auf dem Flur gesperrt ist\, weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste?  \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch direk­te Kür­zun­gen\, teil­wei­se durch gleich­blei­ben­de Haus­halts­mit­tel. So wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation.  \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\nTages­ord­nung  \n\n\n\nBegrü­ßung\, Abfra­ge Grup­pen­be­dürf­nis nach mehr Untergruppen?\nWork­shops\n\nÖko­no­mi­sie­rung der Bil­dung (Brea­kout Ses­si­ons in Kleingruppen)\nDemo­kra­ti­sie­rung der Bildung\n\n\nPraxisverständnis/ Büd­nis­kon­zept\nKam­pa­gnen­pla­nung\nTer­mi­ne und Arbeitsabläufe\nSons­ti­ges\n\n\n\n \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. AStA Uni Bonn oder Fal­ken Düsseldorf*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n4+8=
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DESCRIPTION:Auf­ruf Schluss mit Spar­po­li­tik in der Bildung \n\n\n\nEs ist über­all das glei­che: Pro­fes­su­ren wer­den gestri­chen\, für Uni­ge­bäu­de besteht Betre­tungs­ge­fahr\, was wie­der­um für Raum­man­gel sorgt und Bil­dungs­un­ge­rech­tig­keit besiegt das BAföG auch nicht. Schüler*innen ler­nen im “Digi­ta­li­sie­rungs­land Deutsch­land” noch immer ohne Inter­net in der Schu­le und gehen in der Schu­le mög­lichst nicht aufs Klo. Wie auch wenn die Toi­let­te auf dem eige­nen Flur sowie­so gesperrt ist weil sie seit Ewig­kei­ten repa­riert wer­den müsste. \n\n\n\nDas wol­len wir nicht wei­ter hin­neh­men! All die­se Pro­ble­me las­sen sich schließ­lich auf eins zurück­zu­füh­ren: Bil­dung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haus­hal­ten weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel die für Bil­dung ein­ge­plant wer­den. Teil­wei­se durch expli­zi­te Kür­zun­gen aber auch dadurch Sta­gna­ti­on der Mit­tel in den Haus­hal­ten wer­den die Bud­gets fak­tisch gekürzt — immer­hin gibt es eine Inflation. \n\n\n\nWir rufen euch auf\, gemein­sam mit uns auf die Spar­po­li­tik in der Bil­dung auf­merk­sam zu machen und gemein­sam dafür zu kämp­fen\, dass die­se Spar­po­li­tik ein Ende findet! \n\n\n\n \n\n\n\nWer ist ein­ge­la­den? Der Zusam­men­schluss steht daher allen offen\, die im Bil­dungs­sys­tem ver­haf­tet sind: Schüler*innen\, Pädagog*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Verwaltungsmitarbeiter*innen\, Wissenschaftler*innen\, Student*innen\, Aus­zu­bil­den­de. Denn wir alle sind betrof­fen von Spar­maß­nah­men und Ökonomisierung. \n\n\n\nTages­ord­nung  \n\n\n\n\nBegrü­ßung\, Abfra­ge Grup­pen­be­dürf­nis nach mehr Untergruppen?\n\n\n\nVor­stel­lung Kam­pa­gne “Schluss­ver­kauf Bildung”\n\n\n\nWork­shops\n\nÖko­no­mi­sie­rung der Bil­dung (Brea­kout Ses­si­ons in Kleingruppen)\n\n\n\nDemo­kra­ti­sie­rung der Bildung \n\n\n\n\n\nPra­xis­ver­ständ­nis\n\n Büdniskonzept\n\n\n\nKam­pa­gnen­pla­nung\n\n\n\n\n\nTer­mi­ne und Arbeitsabläufe\n\n\n\nSons­ti­ges\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nAnmel­dung \n\n\n\n \n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (z.B. Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Gewerkschaftler*in\, Erwerbslose*r\, Student*in (wel­che Hochschule)) *:\n\n \nOrt und (falls ihr möch­tet) Struk­tur\, z.B. AStA Uni Bonn oder Fal­ken Düsseldorf*:\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer *:\n\n \nAnmer­kun­gen \n \n2+4=
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SUMMARY:Kritisches Bildungscamp
DESCRIPTION:Ort: Burg Lut­terVom 23. — 26. August 2024 ist es Zeit für Som­mer\, Son­ne und Herr­schafts­kri­tik! Mit der gehö­ri­gen Por­ti­on Feri­en­fee­ling\, guter Musik und span­nen­den Work­shops wol­len wir über die der­zei­ti­gen Lern- und Arbeits­be­din­gun­gen im Bil­dungs­sys­tem dis­ku­tie­ren und uns mit sozia­ler Ungleich­heit befas­sen. Dabei wol­len wir auch den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Bil­dung und Auto­ri­tät auf die Schli­che kom­men.    Wie ent­ste­hen Bil­dungs­un­gleich­hei­ten? Wodurch wer­den sie auf­recht erhal­ten? Wie wir­ken sie sich auf Sub­jek­te aus? Wie kommt es zu auto­ri­tä­ren Ein­stel­lun­gen? Wie wer­den die­se Ein­stel­lun­gen\, im Rah­men (staat­lich orga­ni­sier­ter) Bil­dung kul­ti­viert. Wel­che Bil­dungs­pro­gram­me sind von anti­de­mo­kra­ti­schen Akteur*innen zu erwar­ten und wie kön­nen bestehen­de Insti­tu­tio­nen für eine anti­fa­schis­ti­sche Bil­dung genutzt wer­den?    Lasst uns fünf Tage lang gemein­sam aus dem poli­ti­schen  All­tags­trott hüp­fen und uns auf dem Gelän­de der Burg Lut­ter in Lut­ter am Baren­ber­ge ein­nis­ten. Dafür haben wir in Zel­ten und einem Grup­pen­haus viel Platz. Was im Bil­dungs­camp pas­siert hängt ganz von euch ab: Ent­span­nungs­tag in der Hän­ge­mat­te\, Musik am  Lager­feu­er oder Impro-Thea­ter. Gemein­sam Phi­lo­so­phie­ren\, Vor­trä­gen lau­schen oder den gro­ßen Krach pro­ben. Bei unse­rem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm dürf­te für alle was dabei sein. Und wenn nicht: dann wer­det selbst aktiv. Wir haben “open spaces”\, d.h. Zeit und Raum für eure Vor­stel­lun­gen\, Ideen und Aktio­nen.      Macht auch ihr mit\, denn Bil­dung ist anders! \n\n\n\nHier kommt ihr zu all­ge­mei­nen Infos \, hier zum Pro­grammund hier zur Anrei­se\n \n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nVor­na­me *:\n\n \nNach­na­me *:\n\n \nOrt *:\n\n \nBil­dungs­ein­rich­tung*:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer \n \nAnwesenheit/ An- und Abrei­se (z.B. Fr-So) *:\n\n \nBar­rie­re­frei­heit erforderlich?\njanein\n \nAnmer­kun­gen und Bedürf­nis­se zum Bei­spiel: FLIN­TA-Schlaf­raum\, benö­tig­te Kin­der­be­treu­ung\, All­er­gien oder Antrag auf Fahrtkostenübernahme \n \nImma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung \n \n2+3= \n \n\n \n\n\nWich­tig: Wenn ihr kei­ne Imma­te­ri­ku­la­ti­on habt\, könnt ihr auch ein ande­res pdf hoch­la­den. Am bes­ten nennt ihr die­ses pdf “Kei­ne Imma”. Das Kri­ti­sche Bil­dungs­camp rich­tet sich an alle Inter­es­sier­ten. Ins­be­son­de­re für Berufs­tä­ti­ge in Bil­dung\, Wis­sen­schaft\, Erzie­hung\, für Schüler*innen\, Stu­die­ren­de und Aus­zu­bil­den­de ist das Camp span­nend. Also kommt ger­ne vor­bei und lasst euch nicht davon abschre­cken\, dass wir Imma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gun­gen ein­sam­meln. Wir erhal­ten für teil­neh­men­de Stu­die­ren­de eine För­de­rung und müs­sen nach­wei­sen kön­nen\, dass die Stu­die­ren­den auch wirk­lich an einer Hoch­schu­le ein­ge­schrie­ben sind. Dabei kön­nen Daten\, die nichts mit dem Imma­tri­ku­la­ti­on zu tun haben geschwärzt wer­den. Wir brau­chen nur Namen\, Hoch­schu­le und das Semes­ter\, für das die Ein­schrei­bung gilt. \n\n\n\n \n\n\nVorläufiges Programm\nFreitag\, 23.08.2024\n14:00 — 15:30 Kapi­ta­lis­mus und Bil­dung — Ursa­chen sozia­ler Ungleich­eit und Auto­ri­tä­rer Dyna­mi­ken 1\n16:00  Struk­tur­wan­del der Öffent­lich­keit 2.0 — Kri­tik bür­ger­li­cher Medien\n \n18:00  Abend­essen\n20:00 Krea­ti­ves Schrei­ben 2\n \nSamstag\, 24.08.2024\n8:00 Früh­stück\n9:30 Kom­mu­ni­ka­ti­ons­gue­ril­la 3\npar­al­lel: Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf Bil­dungs­un­gleich­heit + Wege femi­nis­ti­scher Orga­ni­sie­rung 4\n \n11:30 Uhr Kom­pe­tenz­ideo­lo­gie und Bil­dung — Sozia­le Aus­gren­zung und Auto­ri­tät 5\nPar­al­lel  Media­le Sicht­bar­keit für mar­gi­na­li­sier­te Positionen/ indi­vi­du­el­le Aus­gren­zungs­er­fah­rung 6\npar­al­lel: Bil­dung und Auto­ri­ta­ris­mus — Faschismustheorien \n \n13:00 Uhr Mittagessen\n \n14:00 Kam­pa­gnen und Öffent­lickeits­ar­beit — Kam­pa­gnen­ori­en­tier­te Pres­se- und Öffentlichkeitsarbeit\npar­al­lel: Inklu­si­on Pater­na­lis­mus und Selbst­be­stim­mung in einem selek­ti­vem im selek­ti­ven Bil­dung­s­ys­tem (Fokus: Schule)\npar­al­lel: Anony­mi­sier­te Fall­be­spre­chung – Thea­ter­päd­ago­gik der Unter­drück­ten 7\n \n16:00 Argu­men­ta­ti­ons­trai­ning / Retho­rik (falls wir da noch kurz­fris­tig wen bekommen)\npar­al­lel: Her­aus­for­de­rung durch Digi­ta­li­sie­rung: Wie funk­tio­niert bil­dungs­po­li­ti­sche Öffent­lich­keits­ar­beit heute?\n \n18:00 Uhr Abendessen\n \n19:00 Orga­ni­zing 8\npar­al­lel:  Anony­mi­sier­te Fall­be­spre­chung – Thea­ter­päd­ago­gik der Unter­drück­ten (Flo­ri) 9\npar­al­lel: Norm­ver­hal­ten und Abwei­chung im Bil­dungs­kon­text 10\n \nSonntag\, 25.08.2024\n9:30 bis 13:00 Pro­gres­si­ve Pres­se­ar­beit 11\n \n11:00 Gewerk­schaft­li­che Orga­ni­sa­ti­on — Bil­dungs­un­gleich­hei­ten öffent­lich machen und erfolg­reich bekämpfen\npar­al­lel: War­um Armut psy­chisch krank macht. — Die Aus­wir­kun­gen von Armut auf Bil­dung und wie die­ser Miss­stand öffent­lich gemacht wer­den kann 12\npar­al­lel: Öko­no­mie und der Struk­tur­wan­del der Bildungsinstitutionen\n \n13:00 Mit­tag­essen\n \n14:00 Prak­tisch Öffent­lich­keit her­stel­len: Kri­ti­sches Thea­ter 13\n \n16:00   Initia­ti­ve all in: Aus­tausch mit dem Kul­tus­mi­nis­te­ri­um — Kam­pa­gne für Inklu­si­on 14\n \n18:00 Kri­tik der bür­ger­li­chen Öffentlichkeit \n \n20:00 Graf­fi­ti Work­shop 15\npar­al­lel: (Stu­den­ti­sche) Medi­en und Kom­mun­ka­ti­ons­ka­nä­le – Theo­rie und Praxis\n \nMontag\, 26.08.2024\n9:30 Uhr  Zine-Workshops\npar­al­lel: Akti­ons­work­shop\n \n11:00 Stra­te­gie-Work­shop: Pro­test und Öffentlichkeit\n \n13:00 Uhr Mittagessen\n \n14:00 Bünd­nis­ar­beit + Eck­punk­te einer Stra­te­gie demo­kra­ti­scher Öffentlichkeit\n\n\n      Euer Camp-Orga­team      P.S. Ein Teil­nah­me­bei­trag wird nicht erho­ben und auch bei den Fahrt­kos­ten kön­nen wir unter­stüt­zen\, falls nötig. Lei­tet die Ein­la­dung auch ger­ne an eure Grup­pen oder wei­te­re Inter­es­sier­te weiter.
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SUMMARY:Katastrophe und Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Kata­stro­phen sind aus der heu­ti­gen Öffent­lich­keit nicht weg­zu­den­ken. Die Kli­ma­kri­se\, die Covid-19-Pan­de­mie\, der Ukrai­ne-Krieg und die Zuspit­zung des isra­el-paläs­ti­nen­si­schen Kon­flik­tes – all die­se Ent­wick­lun­gen bestä­ti­gen den Ein­druck\, dass wir uns in kata­stro­phi­schen Zei­ten befin­den. Die­se Rea­li­tät bil­det den Nähr­bo­den für dys­to­pi­sche Vor­stel­lun­gen\, die auf der einen Sei­te zu Angst und Panik\, auf der ande­ren Sei­te zu Ver­drän­gung oder aggres­si­ver Abwehr füh­ren kön­nen. Nicht sel­ten wer­den dadurch auch popu­lis­ti­sche Ten­den­zen gestärkt. Aber auch soli­da­ri­sche Prak­ti­ken kön­nen in kri­sen­haf­ten Umstän­den erwachsen. \n\n\n\nIn ihrem Vor­trag wird Truc Nguy­en die­se kom­ple­xe Dyna­mik zwi­schen Kata­stro­phe und poli­ti­scher Öffent­lich­keit beleuch­ten. Anhand ihrer Unter­su­chung rund um das Ahrtal-Hoch­was­ser plä­diert sie für einen kla­ren Blick auf die rea­len Kata­stro­phen der Gegen­wart\, der es erlaubt die bevor­ste­hen­den poli­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen anzugehen. \n\n\n\n \n\n\n\nTeil­nah­me via Zoom: \n\n\n\nhttps://zoom.us/j/96529029735?pwd=eGlxY2xhQW9YVG4yWjdyQ2I5bnVHZz09 \n\n\n\nMee­ting-ID: 965 2902 9735Kenn­code: 596992
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SUMMARY:Die Subjektkonstituierung in der bürgerlichen Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Vor­trag mit Debo­ra EllerDie Öffent­lich­keit wird heu­te als Errun­gen­schaft der Auf­klä­rung betrach­tet und geht mit dem Ent­ste­hen eines poli­tisch mün­di­gen Bür­ger­tums sowie dem Her­aus­lö­sen der Frau aus der rein repro­duk­ti­ven Sphä­re ein­her. Die neue Bür­ger­lich­keit beinhal­te­te zwar die Mög­lich­keit der Frau Sub­jekt zu sein\, ist aller­dings\, so die Prä­mis­se des Vor­tra­ges\, eine inhä­rent miso­gy­ne.Das Pri­va­te dient einer­seits als Schutz­raum vor bei­spiels­wei­se dem Zugriff des Staa­tes und stell­te ande­rer­seits lan­ge einen Ort der Aus­beu­tung und Zurich­tung von Frau­en dar\, weil hier — unter Aus­schluss der Öffent­lich­keit — patri­ar­cha­le Herr­schafts­ver­hält­nis­se in ihrer per­so­na­len Form gewalt­sam aus­agiert wer­den konn­ten. Tra­dier­te Miso­gy­nie ver­kehrt sich zu kon­kre­ter phy­si­scher Gewalt von Män­nern gegen Frau­en.Die Über­le­gun­gen in die­sem Vor­trag stel­len eine Ver­bin­dung zwi­schen femi­nis­tisch-poli­ti­scher Theo­rie und psy­cho­ana­ly­ti­scher Sub­jekt­theo­rie dar und betrach­ten deren Erkennt­nis­se vor dem Hori­zont der häus­li­chen Gewalt. Dabei wer­den die spät­ka­pi­ta­lis­ti­sche Gesell­schafts­struk­tur und die Sub­jekt­kon­sti­tu­ti­on des Man­nes auf­ein­an­der bezo­gen. Der Vor­trag zen­triert die Fra­ge nach der gesell­schaft­li­chen Grund­la­ge von häus­li­cher Gewalt und ver­tritt hier­zu die The­se\, dass Öffent­lich­keit als Gesell­schaft­li­ches in die Sub­jek­te eindringt. \n\n\n\nDie Vor­tra­gen­de Debo­ra Eller ist Refe­ren­tin für Anti­fa­schis­mus\, Anti­ras­sis­mus und Eman­zi­pa­ti­on beim fzs und ist selbst Sozio­lo­gin. Außer­dem ist sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Gesell­schaft für kri­ti­sche Bil­dung e. V. \n\n\n\n \n\n\n\nZoom-Mee­ting \n\n\n\nhttps://zoom.us/j/93602701235?pwd=NWpDb0dvUWNmNU5Bdmd1eHlkZ2VRUT09 \n\n\n\nMee­ting-ID: 936 0270 1235Kenn­code: 406855
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SUMMARY:Kritik der Universität heute
DESCRIPTION:„Was muss die Uni? Die Uni muss bren­nen!“ –  Kri­tik der Uni­ver­si­tät heute \n\n\n\nDie Zurich­tun­gen der moder­nen Uni­ver­si­tät gehen nicht spur­los an den Men­schen vor­bei\, wel­che in die­sem Betrieb leh­ren und ler­nen müs­sen. Dadurch wird Bil­dung unter den gegen­wär­ti­gen Bedin­gun­gen zu einem Instru­ment\, um die herr­schen­de kapi­ta­lis­ti­sche Ideo­lo­gie zu repro­du­zie­ren. Das Man­tra der Leis­tungs­be­reit­schaft\, nach Fle­xi­bi­li­sie­rung und Anpas­sungs­fä­hig­keit schreibt sich durch Modu­la­ri­sie­rung und Frag­men­tie­rung bis in das Stu­di­um und die Leh­re fort.Die­se Zustän­de sol­len im ers­ten Teil des Vor­trags kri­tisch betrach­tet wer­den. Die dabei wer­den Kri­ti­sche Gesell­schafts­theo­rien sowie femi­nis­ti­sche Theo­rien in den Blick genom­men. Im zwei­ten Teil soll ein Aus­blick auf Zukunfts­per­spek­ti­ven gewagt wer­den\, wel­che Uni­ver­si­tät und uni­ver­si­tä­re Leh­re anders denken. \n\n\n\nLuca Herm­sen stu­diert Sozia­le Arbeit an der Uni­ver­si­tät Sie­gen. Er ist Refe­rent für poli­ti­sche Bil­dung und Kul­tur des Wal­ter-Krä­mer-AStA der Uni­ver­si­tät Sie­gen. Zudem arbei­tet Luca Herm­sen am Insti­tut für Gen­der­stu­dies der Uni­ver­si­tät Sie­gen. Er schreibt Essays für das que­er-femi­nis­ti­sche und inter­sek­tio­na­le Man­tis Magazine. \n\n\n\n \n\n\n\nDer Vor­trag fin­det über Zoom statt: \n\n\n\nhttps://zoom.us/j/97358609908?pwd=eE9sUUlEcUJ6YlVTNFV4ekpvV2VzZz09 \n\n\n\nMee­ting-ID: 973 5860 9908Kenn­code: 181475
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SUMMARY:Online-Vortrag: Zwischen Meinungsfreiheit und Klassenkampf
DESCRIPTION:Skiz­ze einer mate­ria­lis­ti­schen Theo­rie der Öffent­lich­keitSeit Kant gilt die libe­ra­le Öffent­lich­keit als Ort der gemein­sa­men Wahr­heits­su­che. Wer ein­mal die Tages­zei­tung öff­net oder sich auf „X“ ver­irrt\, weiß\, dass die­ser Anspruch noch unab­ge­gol­ten ist. Nicht nur hat die bür­ger­li­che Gesell­schaft mit Mono­pol­bil­dun­gen in der Öffent­lich­keit zu rin­gen\, auch geziel­te Lüge\, macht­ge­la­de­ne Inter­es­sen­po­li­tik und undurch­sich­ti­ge Ideo­lo­gie ver­zer­ren ihr Ant­litz. Was dies alles mit dem Kapi­ta­lis­mus zu tun hat\, möch­te der Vor­trag klären. \n\n\n\nBei­tre­ten Zoom Mee­tinghttps://zoom.us/j/96284284780?pwd=bGhiVWo4aXpobko5UzJBcWQwU2ZsZz09 \n\n\n\nMee­ting-ID: 962 8428 4780Kenn­code: 441293
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SUMMARY:Online-Vortrag: Antifeminismus in den sozialen Medien.
DESCRIPTION:Zu [Neu]rechten Bildpolitike \n\n\n\n\nNichts hält sich in Grup­pie­run­gen\, Insti­tu­tio­nen und der Ideo­lo­gie der Neu­en Rech­ten und Kon­ser­va­ti­ven hart­nä­cki­ger als die Erzäh­lung um den „star­ken Mann“. Auch 55 Jah­re nach Klaus The­we­leits Ana­ly­se der „Män­ner­phan­ta­sien“\, die Grund­la­ge für eine Män­ner­for­schung dar­stellt\, gibt es viel zu bespre­chen:  Denn obgleich Grup­pie­run­gen der Neu­en Rech­ten und Kon­ser­va­ti­ven an vie­len Stel­len sehr hete­ro­ge­ne Ansich­ten und Über­zeu­gun­gen haben\, so eint sie das Bin­de­glied des Anti­fe­mi­nis­mus. In ihren Unter­gangs­phan­ta­sien des „west­li­chen Abend­lan­des“ spielt der Ver­lust von Männ­lich­keit und die Angst vor „Ver­schwu­lung“ der Män­ner eine essen­ti­el­le Rol­le. Von Proud Boys über Incels und Bur­schen­schaf­ten bis hin zur Iden­ti­tä­ren Bewe­gung und ihren Nachfolger*innen ist die Über­zeu­gung von einer mar­tia­li­schen Männ­lich­keit und einer vehe­men­ten Ableh­nung vom Femi­nis­mus ver­brei­tet und bringt zusam­men\, was eigent­lich sonst von star­ken Dif­fe­ren­zen geprägt ist. Auch die Frau­en­bil­der\, die die Rech­te zu bie­ten hat sind ein­schlä­gig und bie­ten tie­fe Bli­cke in ihre Ideologie.  \n\n\n\nDer Fokus des Vor­trags soll auf der media­len Dar­stel­lung des zeit­ge­nös­si­schen Anti­fe­mi­nis­mus auf Insta­gram\, Tik­Tok und co. lie­gen. Rech­te Medi­enstra­te­gien fin­den viel­fäl­ti­ge Wege geschlecht­li­che Viel­falt zu ver­un­glimp­fen\, Femi­nis­mus als staats­ge­fähr­dend und Que­er­ness als Krank­heit zu sti­li­sie­ren. Eve ObierLite­ra­tur- und Kulturwissenschaftler:in\, Herausgeber:in des que­er mate­ria­lis­ti­schen man­tis maga­zi­ne\, Speaker:in und Multiplikator:in im The­men­be­reich Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit. Lebt und arbei­tet in Siegen.  \n\n\n\nBei­tre­ten Zoom Mee­tinghttps://zoom.us/j/95305632364?pwd=TEN4SkpKZ2tZOUlpUGF2TmlmRDQ4dz09 \n\n\n\nMee­ting-ID: 953 0563 2364Kenn­code: 908373
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SUMMARY:Kampagnen-Konferenz: Bildung zwischen Pandemiefolgen\, Wirtschaftskrise\, Privatisierung und KI
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung fin­det in Essen statt. \n\n\n\n\n/// Anmel­dung fin­det sich unten ///\n/// Eine Anmel­dung ist für die Teil­nah­me erforderlich! ///\nAbs­tract\n  \nDie schärfs­ten Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie sind für vie­le gera­de erst durch­stan­den\, da wird die Welt von einem Krieg erschüt­tert\, der die glo­ba­le Wirt­schafts­kri­se ver­schärft. Inzwi­schen greift auch in Deutsch­land Armut immer wei­ter um sich. Fami­li­en\, die kürz­lich noch eini­ger­ma­ßen über die Run­de kamen\, müs­sen nun auf die Unter­stüt­zung der Tafel zurück­grei­fen. Woh­nun­gen sind in vie­len Städ­ten nicht mehr bezahl­bar. Das betrifft inzwi­schen nicht nur Stu­die­ren­de und Azu­bis\, son­dern zuneh­mend auch die Beschäf­tig­ten im Bildungs‑\, Erzie­hungs- und Wissenschaftswesen. \nAll das hat Rück­wir­kun­gen auf Bil­dung. Denn der Zugang zu Bil­dung hängt noch immer davon ab\, aus wel­chem Eltern­haus man stammt. Sie wird bedingt von fami­liä­rer Vor­bil­dung\, Kon­tak­ten und der finan­zi­el­len Lage der­je­ni­gen\, die sich bil­den oder qua­li­fi­zie­ren wol­len. Eine Wirt­schafts­kri­se hat daher unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen auf den Zugang zu Bil­dung. Gleich­zei­tig sind wir immer noch mit zahl­rei­chen Fol­gen der Coro­na-Pan­de­mie befasst. Die Iso­la­ti­on\, die Ein­schrän­kung sport­li­cher Betä­ti­gungs­mög­lich­kei­ten und der erschwer­te Zugang zu Bil­dungs­räu­men hat­ten bzw. haben mas­si­ve Aus­wir­kun­gen auf vie­le Kin­der\, Schüler*innen und Stu­die­ren­de mit sich gebracht. \nDoch bis­her fin­den sich kaum poli­ti­sche Maß­nah­men\, die ver­su­chen\, den sozia­len Zugangs­bar­rie­ren bei­zu­kom­men. Die Ent­las­tungs­pa­ke­te waren ledig­lich ein Trop­fen auf den hei­ßen Stein. Tat­säch­lich bedürf­te es einer gesell­schaft­li­chen Umver­tei­lung. Die­se wäre auch für die Auf­ar­bei­tung der Pan­de­mie­fol­gen not­wen­dig. So müss­ten zusätz­lich Bildungs‑\, Sport- aber auch psy­cho­so­zia­le Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te geschaf­fen werden.  \nPoli­tisch beob­ach­ten wir seit Jah­ren das Gegen­teil. Kin­der und Jugend­li­che\, Stu­die­ren­de und Aus­zu­bil­den­de\, Wissenschaftler*innen\, Pädagog*innen und Sozialarbeiter*innen wer­den schlicht ver­ges­sen. Ihre Pro­ble­me schei­nen zweit­ran­gig gegen­über kurz­fris­ti­gen wirt­schaft­li­chen Erfol­gen. Die neo­li­be­ra­le Spar­po­li­tik hat Schu­len\, KiTas und Uni­ver­si­tä­ten her­un­ter­ge­wirt­schaf­tet. Nicht nur die bau­li­che Infra­struk­tur ist vie­ler­orts lebens­ge­fähr­lich\, son­dern auch der Per­so­nal­man­gel und das Feh­len mul­ti­pro­fes­sio­na­ler Teams sor­gen für eine Ver­schlech­te­rung der Bil­dungs­si­tua­ti­on. Wissenschaftler*innen arbei­ten noch immer unter pre­kä­ren Bedin­gun­gen. Lehrer*innen häu­fen oft­mals mas­si­ve Über­stun­den an. Doch das größ­te Pro­blem dürf­te wohl sein\, dass nie­mand mit der didak­ti­schen Situa­ti­on zufrie­den sein kann. Unter Spar­be­din­gun­gen ver­kommt das Bil­dungs­we­sen zu einer Mas­sen­ab­fer­ti­gung\, die auf Prü­fun­gen von zwei­fel­haf­tem Wert aus­ge­rich­tet ist. Ins­be­son­de­re im Ange­sicht der fis­kal­po­li­ti­schen Wen­de\, die die Bun­des­re­gie­rung zur Zeit durch­set­zen möch­te\, müs­sen Pro­tes­te gegen Spar­po­li­tik orga­ni­siert werden. \nNun kommt noch ein wei­te­rer Wen­de­punkt hin­zu: Selbst ein ver­al­te­tes Bil­dungs­we­sen kann sich nicht vor neu­en Tech­no­lo­gien ver­schlie­ßen. Künst­li­che Intel­li­genz ist längst ein bestim­men­der Bestand­teil des Lebens jun­ger Men­schen gewor­den. Wenn Bil­dung sich mit Digi­ta­li­sie­rung aus­ein­an­der­setzt\, soll­te es weni­ger um den popu­lis­ti­schen Ruf nach “neu­en” Lern­ma­te­ria­li­en gehen\, son­dern nach neu­en Lern­me­tho­den und ‑inhal­ten. Für den Erhalt und Aus­bau von Demo­kra­tie ist eine all­ge­mei­ne digi­ta­le Medi­en­kom­pe­tenz von exis­ten­zi­el­ler Bedeu­tung. Zusätz­lich kön­nen die neu­en Tech­ni­ken dabei hel­fen\, Bil­dungs­bar­rie­ren abzu­bau­en. Das wird aber nur funk­tio­nie­ren\, wenn in zusätz­li­che Lehr­ka­pa­zi­tä­ten\, Wei­ter­bil­dun­gen und ent­spre­chen­de For­schung inves­tiert wird. Wer Digi­ta­li­sie­rung und Tech­ni­sie­rung als wei­te­re Spar­mög­lich­keit miss­ver­steht\, berei­tet nicht nur die nächs­te Bil­dungs­kri­se vor\, son­dern leis­tet anti­de­mo­kra­ti­schen Ten­den­zen Vor­schub. Nicht zuletzt muss ver­han­delt wer­den\, wel­chen Zwe­cken die neu­en Tech­no­lo­gien die­nen\, wie sie ent­spre­chend geformt sind und wel­che Daten­ver­ar­bei­tung und Kom­mu­ni­ka­ti­on folg­lich ebnen. Die­se Fra­gen hän­gen damit zusam­men\, wem Hard­ware\, Soft­ware und die ver­ar­bei­te­ten Daten gehö­ren und wie die­se Ver­ar­bei­tung regu­liert wird. Demo­kra­ti­sie­rung darf nicht in einem libe­ra­len Sin­ne miss­ver­stan­den wer­den\, son­dern muss wirt­schaft­li­che Ver­hält­nis­se mit­ein­be­zie­hen. Das heißt\, dass sowohl die Ser­ver als auch die Anwen­dun­gen als All­ge­mein­gut ver­wal­tet wer­den müs­sen. Die Codes und die ver­wen­de­ten Trai­nigs­da­ten für KI müs­sen offen­ge­legt werden. \n  \nFrei­tag\, 1. Dezem­ber 2023 \n\n\n \n15:00 Uhr Anmeldun\n16:00 Ein­füh­rung und Begrüßung\n18:00 Uhr Abendessen\n19:00 Situa­ti­ons­ana­ly­se  — Bil­dung zwi­schen Armut\, Pri­va­ti­sie­rung und Des-Informationskriegen\n \n \nSams­tag\, 2. Dezem­ber 2023\n \n08:00 Uhr Frühstück\n09:00 Uhr Foren: Struk­tur­wan­del der Öffent­lich­keit\, Sozia­le Ungleich­heit und Bil­dung\, Wis­sen­schaft im Neoliberalismus\n11:00 Uhr Posi­ti­ons- und Strategiepapiere\n13:00 Uhr Mittagessen\n14:00 Uhr Orga­ni­zing und Organisierungskonzepte\n16:00 Uhr Block I : Work­shops und Vorträge\n18:00 Uhr Abendessen\n19:00 Uhr Film\n \nSonn­tag\, 3. Dezem­ber 2023\n \n8:00 Uhr Frühstück\n9:00 Uhr Kampagnenplanung\n11:00  Uhr Öffentlichkeitsstrategie\n13:00 Uhr Mittagessen\n14:00 Uhr Abschlussplenum\n15:30 Uhr Abreise\n \nVor­trags- und Workshopthemen\n- Sozia­le Ungleich­heit und Lei­dungs­ideo­lo­gie in Bil­dung (Susan­ne)\n- Neo­li­be­ra­lis­mus — Einführung\n- Digi­ta­li­tät und Demokratie\n- Post­ko­lo­nia­le Bildungstheorie\n\n\nOrga­ni­sa­to­ri­sches \n\n\n\nTagungs­ort und Anreise:\n \nWir tref­fen uns in der Jugend­her­ber­ge in Essen. Alle Infos zur Anrei­se fin­det ihr hier: https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/essen/#anreise\n \nTeil­nah­me­bei­trag und Fahrtkostenerstattung:\nGrund­sätz­lich erhe­ben wir kei­nen Teil­nah­me­bei­trag — die Ver­an­stal­tung samt Ver­pfle­gung und Über­nach­tung ist somit kos­ten­frei für euch. Soll­tet ihr aus Struk­tu­ren kom­men\, die über finan­zi­el­le Mit­tel zur Teil­nah­me an Bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen ver­fü­gen (z.B. Stu­die­ren­den­ver­tre­tun­gen)\, könnt ihr ger­ne einen Soli-Teil­nah­me­bei­trag entrichten.\nAußer­dem könnt ihr euch — sofern not­wen­dig — eure Fahrt­kos­ten bei uns erstat­ten las­sen. Schreibt uns dazu ein­fach an info(at)lernfabriken-meutern(punkt)de\n \nAnmel­dung\nIns­be­son­de­re zur Zeit ist eine vor­he­ri­ge Anmel­dung zwin­gend not­wen­dig. Bit­te gebt uns auch eure (Melde-)Adresse an\, da wir die­se sam­meln müssen.\nEs ist auch mög­lich\, an der Ver­an­stal­tung teil­zu­neh­men\, wenn ihr nicht alle fünf Tage Zeit habt. Gebt uns das am bes­ten mit an.\n\n\nAnmel­dung\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nVor­na­me *:\n\n \nNach­na­me *:\n\n \nOrt *:\n\n \nUniversität/ Hoch­schu­le*:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer \n \nAnwesenheit/ An- und Abrei­se (z.B. Fr-So) *:\n\n \nBar­rie­re­frei­heit erforderlich?\njanein\n \nAnmer­kun­gen und Bedürf­nis­se zum Bei­spiel: FLIN­TA-Schlaf­raum\, benö­tig­te Kin­der­be­treu­ung\, All­er­gien oder Antrag auf Fahrtkostenübernahme \n \nImma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung\n\n \n2+4= \n \n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Kongress: Emanzipatorische Bildung und kritische Wissenschaft
DESCRIPTION:An Bil­dung und Wis­sen­schaft wer­den eman­zi­pa­to­ri­sche Hoff­nun­gen gerich­tet. Sie sol­len ideo­lo­gi­schen Ver­blen­dun­gen ent­ge­gen­wir­ken\, irra­tio­na­le Struk­tu­ren besei­ti­gen und Herr­schafts­ver­hält­nis­se in Fra­ge stel­len. Gleich­zei­tig berei­ten sie tech­ni­schen Fort­schritt\, der eine Aus­wei­tung mensch­li­cher Hand­lungs­spiel­räu­me ermög­licht und dabei all­ge­mei­nen Wohl­stand rea­li­sie­ren könn­te. Im Fort­schritts­op­ti­mis­mus sind Wis­sen­schaft und Bil­dung fes­te Eck­pfei­ler auf einem Weg zur Ver­wirk­li­chung mensch­li­cher Poten­zia­le. Auf­klä­rung soll dabei die sozia­len Ver­hält­nis­se zivi­li­sie­ren und zu einem fried­li­chen Mit­ein­an­der bei­tra­gen. Und sicher­lich kann die­ser fort­schritt­li­che Gehalt von Bil­dung und Wis­sen­schaft his­to­risch\, wie auch gegen­wär­tig nach­ge­wie­sen wer­den. Daher ist der opti­mis­ti­sche Bezug auf die­se Instan­zen unge­bro­chen. Die Kli­ma­be­we­gung beruft sich in ihren War­nun­gen vor Kli­ma­ka­ta­stro­phen zu Recht auf wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se. Es ist nach­voll­zieh­bar\, dass Gesellschaftskritiker*innen wei­ter­hin ihr Glück in Wis­sen­schafts­ein­rich­tun­gen ver­su­chen. Genau­so ver­ständ­lich ist die Hoff­nung von Pädagog*innen wenigs­tens den ihn betrau­ten Men­schen eine bes­se­re Zukunft zu ermög­li­chen. Doch hat sich mit der ver­pass­ten mensch­li­chen Eman­zi­pa­ti­on auch die Funk­ti­on von Wis­sen­schaft und Bil­dung gewandelt.  \n\n\n\nNatur­zer­stö­rung\, Armut\, Krieg und Gewalt offen­ba­ren täg­lich die Wahr­heit der bür­ger­li­chen Gesell­schafts­ord­nung. Frei­heit ist an öko­no­mi­sche Macht und Staatsbürger*innenschaft gekop­pelt. Gleich­heit und Soli­da­ri­tät sind zwar Ansprü­che\, auf die sich der Rechts­staat wei­ter­hin bezieht. Doch sie sind allen­falls abs­trakt ver­wirk­licht. In einem mate­ri­el­len Sin­ne gibt es kei­ne Gleich­heit. Bil­dung und Wis­sen­schaft tra­gen nur wenig einer gelin­gen­den Lösung die­ser Kon­flik­te bei. In vie­ler­lei Hin­sicht zemen­tie­ren sie sogar das Unrecht.  \n\n\n\nBil­dung dient der Anpas­sung und der Vor­be­rei­tung auf eine Öko­no­mie die ursäch­lich für Ungleich­heit\, Unfrei­heit und Gewalt ist. Wis­sen­schaft dient nicht nur der Erkennt­nis über Zer­stö­rung\, son­dern auch der Natur­be­herr­schung und Ver­nich­tung selbst. Im Rah­men von Über­wa­chungs- und Kon­troll­ap­pa­ra­ten dient sie sogar dazu Ideo­lo­gie und Herr­schaft effi­zi­en­ter zu gestal­ten. Inso­fern ist eine Kri­tik der Wis­sen­schafts- und Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen von Nöten. Damit ver­bun­den bleibt es eine theo­re­ti­sche Auf­ga­be eine Visi­on zu for­mu­lie­ren\, wie Auf­klä­rung in einem eman­zi­pa­to­ri­schen Sin­ne gelin­gen kann.  \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\nProgramm\nFreitag 1. September\n14:00 – 15:00 Uhr Er­öff­nung des Kongresses\n15:00 – 16:45 Uhr Kri­ti­sche Wis­sen­schafts­theo­rie (Hans-Georg Bensch\, GI Hannover)\n17:00 – 18:00 Uhr Abend­es­sen/ Buffet \n18:00 – 19:45 Uhr Leis­tung: Ein Legi­ti­ma­ti­ons­prin­zip sozia­ler Ungleich­heit im Bil­dungs­we­sen (Susan­ne Paw­le­wicz\, TU Darmstadt)\n20:00 – 21:30 Uhr Kri­ti­sche Theo­rie als poli­ti­sche Inter­ven­ti­on (Annet­te Ohme-Rei­ni­cke\, Stuttgart)\n\nSamstag 2. September\n8:30 – 10:00 Uhr Frühstück \n10:00 – 11:45 Uhr  Die Kom­pe­tenz­ideo­lo­gie des neo­li­be­ra­ler Kapi­ta­lis­mus und die befrei­en­de Päd­ago­gik Pau­lo Frei­res (Andre­as Hell­ger­mann\, Kri­ti­scher Leh­rer\, Münster)\n12:30 – 13:30 Uhr Mittagessen \n14:00 – 15:45 Uhr Que­er­ness und Que­er­feind­lich­keit in der Wis­sen­schaft (Chris Fuchs\, BdWi)\n16:00 – 17:45 Uhr Marx\, Revo­lu­ti­on und Wis­sen­schaft – Poten­tia­le der Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on (Sophia Schorr\, Uni Frank­furt) –> Fällt krank­heits­be­dingt aus\n18:00 — 19:30 Uhr Finan­zia­li­sie­rung und Demo­kra­tie (Simo­nie Cla­ar\, Uni Kassel/ GEW Hessen)\n19:30 Uhr Abendessen \n20:00 – 21:30 Uhr It’s all in your head – Zum Zu­sam­men­hang von Neu­ro­wis­sen­schaf­ten und Ideologie\n20:00 – 21:30 Uhr Kri­ti­sche Refle­xi­on des Wis­sen­schafts­ver­ständ­nis der Kli­ma­be­we­gung (Kri­sis)\n \nSonntag 3. September\n8:30 – 10:00 Uhr Frühstück \n10:00 – 11:45 Uhr Zwi­schen Herr­schafts­si­che­rung und Eman­zi­pa­ti­on. Der Dop­pel­cha­rak­ter der poli­ti­schen Bil­dung. (Sascha Regier\, Leh­rer und Publi­zist\, Köln)\n10:00 – 11:45 Uhr „Von der frei­en Un­frei­heit zur un­frei­en Frei­heit“? An­mer­kun­gen zur Mit­be­stim­mung als Re­gie­rungs­tech­nik und dem Wan­del von Bil­dungs­pro­zes­sen im Zuge ak­tu­el­ler Hochschulreform\n12:00 – 13:45 Uhr Über hun­dert Jah­re Frau­en­stu­di­um (Gise­la Notz\, BdWi\, Publi­zis­tin Berlin)\n14:00 – 14:30 Uhr Mittagessen \n\n\n16:00 – 17:45 Uhr Bur­schen­schaf­ten und Ver­bin­dun­gen als eli­tä­re Seil­schaf­ten an Hoch­schu­le. (Luci­us Teildelbaum)\n18:00 – 19:30 Uhr Bil­dung und Frei­heit (Rita Casa­le\, Uni Wuppteral)\n19:30 Uhr Abendessen \n20:00 – 21:30 Uhr Tra­di­tio­nel­le und Kri­ti­sche Theo­rie (Micha­el Hirsch)\n\nMontag 4. September\n\n\n8:30 – 10:00 Uhr Frühstück \n10:00 – 11:45 Uhr Eman­zi­pa­to­ri­sche Hoch­schul­bil­dung im digi­ta­len Zeit­al­ter? (Johan­na Weckenmann)\n12:00 – 13:45 Uhr Sor­ge­ar­beit und die Öko­no­mi­sie­rung von Bil­dung. Gen­der und aka­de­mi­sche Selbst­ver­wal­tung (Ken­dra Bri­ken\, Uni­ver­si­ty of Strath­cly­de)\n14:00 – 14:30 Uhr Mittagessen \n\n\n15:00 – 16:45 Uhr Hege­mo­nie und die Pro­duk­ti­on kri­ti­schen Wis­sens (Alex Demi­ro­vic\, BdWi\, RLS)\n\n\n \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Kon­gress fin­det an der Uni Frank­furt statt. Die genaue Adres­se erhal­tet ihr nach der Anmel­dung. Für Unter­kunft und Ver­pfle­gung ist gesorgt. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los\, damit es zu mög­lichst wenig Aus­schlüs­sen kommt. Daher sind Orga­ni­sa­tio­nen und sol­ven­te Ein­zel­per­so­nen um Spen­de gebe­ten. Für Stu­die­ren­den­ver­tre­tun­gen beträgt der min­dest Spen­den­be­trag 300 €. Opti­ma­ler­wei­se Spen­den Stu­die­ren­den­ver­tre­tun­gen 500 — 1500  €. Ein­zel­per­so­nen  kön­nen je nach Wohl­stand zwi­schen 30 bis 100 € Spenden. \nWichtig: Solltest du keine Immatrikulationsbescheinigung haben\, kannst du auch einfach irgendein Bild über das Anmeldeformular hochladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnme­lung\n \n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nVor­na­me *:\n\n \nNach­na­me *:\n\n \nOrt *:\n\n \nUniversität/ Hoch­schu­le*:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nHan­dy­num­mer \n \nAnwesenheit/ An- und Abrei­se (z.B. Fr-So) *:\n\n \nBar­rie­re­frei­heit erforderlich?\njanein\n \nAnmer­kun­gen und Bedürf­nis­se zum Bei­spiel: FLIN­TA-Schlaf­raum\, benö­tig­te Kin­der­be­treu­ung\, All­er­gien oder Antrag auf Fahrtkostenübernahme \n \nImma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung\n\n \n3+5=
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SUMMARY:NRW Bündnis in Essen
DESCRIPTION:Die vor­läu­fi­ge Tages­ord­nung für  das Treffen: \n\n\n\n\nBegrü­ßung\n\n\n\nEner­gie­kri­se\, Ver­ar­mung und Bil­dung — Situationsanalyse\n\n\n\nBeschluss Posi­ti­on und Forderungskatalog\n\n\n\nFly­er abstimmen\n\n\n\nUnter­fi­nan­zie­rung von Erzie­hung\, Bil­dung\, Wis­sen­schaft und Jugendarbeit\n\n\n\nWohn- und Stadtpolitik\n\n\n\nKam­pa­gnen­pla­nung\n\n\n\nOrga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung des Bündnisses\n\n\n\n\nDie Wirt­schafts­kri­se infol­ge des rus­si­schen Angriffs­krie­ges und Unter­bro­che­ner Lie­fer­ket­ten hat zu einer sozia­len Kri­se geführt. Prei­se für Lebens­mit­tel\, Woh­nen und Ener­gie haben ein Aus­maß ange­nom­men\, dass für vie­le Men­schen exis­tenz­be­dro­hend gewor­den ist. Allein in Deutsch­land rut­schen meh­re­re Hun­dert­tau­send Men­schen in die Armut. Doch die Kri­se führt nicht bloß zu einer mas­si­ven Ver­tie­fung sozia­ler Ungleich­hei­ten und einer Ver­schär­fung von Aus­beu­tungs­ver­hält­nis­sen. Sie betrifft abseh­ba­rer­wei­se auch Bil­dung\, Erzie­hung und Wis­sen­schaft. Armut geht nicht nur mit ver­stärk­ten gesund­heit­li­chen und psy­chi­schen Pro­ble­men ein­her. Sie hat auch direk­ten Ein­fluss auf den Bil­dungs­er­folg. Daher wol­len wir uns als bil­dungs­po­li­ti­sches Bünd­nis wie­der zusam­men­schlie­ßen und die Sozi­al­pro­tes­te uns auf die Sozi­al­pro­tes­te der kom­men­den Mona­te vor­be­rei­ten. Wei­te­re Infos: https://www.lernfabriken-meutern.de/kuerzungspolitik-erbarmungsloser-wettbewerb-und-verarmung\n \n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nOrt und ggf. Stuk­tur (z.B.: AStA FH Dort­mund\, BSV Sie­gen oder FAU Düsseldorf) *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nTele­fon :\n[tele­fon* your-telefon]  \nAnmer­kun­gen\, zum Bei­spiel All­er­gien oder Antrag auf Fahrtkostenübernahme \n \n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nbeen­herebeen­here\n\n\n\nbeen­herebeen­here\n\n\n\nbeen­herebeen­here
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SUMMARY:NRW-Bündnis
DESCRIPTION:Tages­ord­nung für das Tref­fen am 27.06.  \n\nEröff­nung\nBerich­te\nPoli­ti­sche Situationsanalyse\nAppell\nKam­pa­gne\nAkti­ons­plan\n\nÜber­sicht bestehen­der Proteste\nUmfra­ge zur Situa­ti­on im Bildungswesen\nMei­len­stei­ne / Termine\n\n\nÖffent­lich­keits­ar­beit\nVor­be­rei­tung und Bewer­bung der kom­men­de Termine\nVer­schie­de­nes\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nKon­kre­ter Hin­ter­grund für das Tref­fen sind die Kon­se­quen­zen von Infla­ti­on und Spar­po­li­tik für Bil­dung\, Erzie­hung und Wis­sen­schaft. So ver­schär­fen die aktu­el­len Kri­sen bestehen­de Miss­stän­de noch wei­ter. Die unzu­rei­chen­de finan­zi­el­le Aus­stat­tung erschwert eine gute Betreu­ung und den Auf­bau einer daten­si­che­ren Infrastruktur. \nBeson­ders erwäh­nens­wert scheint uns jedoch fol­gen­de Sor­ge: Wir pro­gnos­ti­zie­ren\, dass sich die Spar­po­li­tik von Län­dern und Kom­mu­nen in den kom­men­den Jah­ren ver­schär­fen wird\, da auf­grund von Pan­de­mie\, Han­dels­krieg und der resul­tie­ren­den Wirt­schafts­kri­se Steu­er­ein­nah­men weg­bre­chen. Schon jetzt zeich­net sich ab\, dass von die­sen Ein­spa­run­gen auch Wis­sen­schaft und Bil­dung betrof­fen sind. Wir hal­ten es für grund­sätz­lich falsch an die­ser Stel­le (und zu die­sem Zeit­punkt) zu spa­ren. Selbst unter einer rein wirt­schafts­po­li­ti­schen Per­spek­ti­ve erach­ten wir den Weg\, den eini­ge Län­der nun gehen wol­len für völ­lig ver­fehlt. Statt zukunfts­ori­en­tier­te Infra­struk­tur abzu­bau­en\, soll­ten die struk­tu­rel­le Kri­sen­an­fäl­lig­keit von Wirt­schaft und Bil­dung beho­ben werden. \n\n\n\n\n\nDaher erscheint uns ein brei­tes Bünd­nis für uner­läss­lich. Von den Fol­gen wei­te­rer Ein­spa­run­gen wer­den alle Men­schen im Bil­dungs­sek­tor betrof­fen sein. Gleich­zei­tig wäre jetzt der Zeit­punkt zur Kri­sen­be­wäl­ti­gung lang­fris­tig zu den­ken und in eine funk­tio­nie­ren­de sozia­le Infra­struk­tur zu inves­tie­ren. Vor dem Hin­ter­grund\, dass tat­säch­lich über die wei­te­re Auf­nah­me von Schul­den für die Pan­de­mie­be­wäl­ti­gung ver­han­delt wird\, ist jetzt der Zeit­punkt kla­re Bedar­fe und ihre gesamt­ge­sell­schaft­li­che Not­wen­dig­keit anzuzeigen.  \nDer Zusam­men­schluss steht daher allen offen\, die im Bil­dungs­sys­tem ver­haf­tet sind: Schüler*innen\, Pädagog*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Verwaltungsmitarbeiter*innen\, Wissenschaftler*innen\, Student*innen\, Aus­zu­bil­den­de. Denn wir alle sind betrof­fen von Spar­maß­nah­men und Ökonomisierung.
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SUMMARY:Konferenz - Bildung und soziale Not
DESCRIPTION:Ein­la­dung zur Kon­fe­renz “Bil­dung und sozia­le Not” vom 2. bis 4. Dezem­ber in Hal­leDie aktu­el­len Preis­stei­ge­run­gen tref­fen ins­be­son­de­re die Ärms­ten die­ser Gesell­schaft. Bereits im Früh­jahr berech­ne­ten Ökonom*innen\, dass knapp 600.000 Men­schen zusätz­lich in Armut abrut­schen wer­den. Es stei­gen ins­be­son­de­re die Aus­ga­ben\, denen nie­mand aus­wei­chen kann: für Ener­gie und Lebens­mit­tel. Die gemit­tel­te Infla­ti­on gibt daher die Kos­ten­stei­ge­run­gen für Arme Men­schen nicht rich­tig wie­der. Denn für alle Men­schen mit wenig Geld neh­men die Aus­ga­ben für Nah­rung\, Ener­gie und Kalt­mie­te den mit Abstand größ­ten Anteil ihres Bud­gets ein. Dort haben sie schon immer gespart\, wo sie nur kön­nen. Daher leben Stu­die­ren­de\, vie­le Azu­bis und Berufseinsteiger*innen im sozia­len Bereich oft in WGs. Das Leben in Städ­ten war ihnen schon vor der Kri­se zu teu­er. Davon sind auch Schüler*innen betrof­fen\, die nicht bei ihren Eltern woh­nen. Der Pari­tä­ti­sche Wohl­fahrts­ver­band hat ermit­telt\, dass 30 % der Stu­die­ren­den in Armut leben\, 45 % sind armuts­ge­fähr­det. Dabei heißt Armut bei Stu­die­ren­den\, dass sie meist weit unter der Armuts­schwel­le leben — ihnen feh­len zwi­schen 400 und 500 € im Monat. Wir müs­sen also mit zusätz­lich Abbrü­chen von Schul­lauf­bah­nen\, Stu­di­en­gän­gen und Aus­bil­dun­gen rech­nen. Men­schen auf pre­kä­ren Stel­len in Wis­sen­schaft\, Sozia­ler Arbeit oder im erwei­ter­ten Bereich der Jugend­ar­beit\, wer­den ten­den­zi­ell noch wei­ter aus den Städ­ten herausgedrängt. \n\n\n\nWer gera­de im war­men Som­mer mit dem 9-€-Ticket auf Rei­sen war\, von Ent­las­tungs­pa­ke­ten hört und sich folg­lich auf den bür­ger­li­chen Staats­ap­pa­rat ver­lässt\, wird schon bald ein böses Erwa­chen haben. Die Regie­rung redet von Soli­da­ri­tät\, ver­dreht aber die Bedeu­tung die­ses Wor­tes. Die Gas­um­la­ge ret­tet pri­va­te Kon­zer­ne mit dem Geld der Ärms­ten. Sie soll­ten zum Spa­ren moti­viert wer­den sol­len\, obwohl es zum Spa­ren kaum noch Spiel­raum gibt ohne die eige­ne Gesund­heit zu gefähr­den. Ein Tan­kra­batt erreicht jene\, die sich Autos über­haupt leis­ten kön­nen\, ins­be­son­de­re sol­che mit beson­ders kras­sen Sprit­fres­sern. Genia­le Soli­da­ri­tät! Die Steu­er­plä­ne aus dem Finanz­mi­nis­te­ri­um wer­den Rei­che am stärks­ten ent­las­ten. Die Ener­gie­preis­pau­sche beka­men in ers­ter Linie Steuerzahler*innen. Men­schen in ihrer Bil­dungs­pha­se\, vie­le ange­hen­de Wissenschaftler*innen und Rentner*innen gehör­ten nicht zu die­ser Grup­pe. Dass die mikro­sko­pisch klei­ne Grup­pe an BAföG-Empfänger*innen auch einen Heiz­kos­ten­zu­schuss von 230 € erhielt\, war eher ein Fei­gen­blatt als ernst gemein­te Soli­da­ri­tät. Im drit­ten Ent­las­tungs­pakt sol­len zwar auch die Grup­pen bedacht wer­den\, die zunächst leer aus­ge­gan­gen sind. Doch das Geld kom­pen­siert die Kos­ten­stei­ge­run­gen nicht im Ansatz. \n\n\n\n \n\n\n\nFrei­tag\, 2. Dezem­ber 2022 \n\n\n\n18:00 Uhr Abendessen \n\n\n\n19:00 Begrü­ßung \n\n\n\n20:00 Armut in der bür­ger­li­chen Gesellschaft \n\n\n\nAlter­na­tiv: Orga­ni­sie­rung an Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen- Lässt sich der Staats­ap­pe­rat demokratisieren \n\n\n\nSams­tag\, 3. Dezem­ber 2022 \n\n\n\n08:00 Uhr Frühstück \n\n\n\n09:00 Uhr Ver­net­zung und Aus­tausch: Die Wir­kung der sozia­len Kri­se auf Bil­dung und Wissenschaft./ Arbeits­stand: Wirkt ihr bereits in loka­len Bünd­nis­sen mit? Wel­che Aktio­nen plant ihr? \n\n\n\n11:00 Uhr Posi­ti­ons­fin­dung: Bil­dungs­kri­se und Verarmung \n\n\n\n13:00 Uhr Mittagessen \n\n\n\n14:00 Uhr Orga­ni­zing und Organisierungskonzepte \n\n\n\n16:00 Uhr Block I : Work­shops und Vorträge \n\n\n\n18:00 Uhr Abendessen \n\n\n\n19:00 Uhr Block II : Work­shops und Vorträge \n\n\n\nSonn­tag\, 4. Dezem­ber 2022 \n\n\n\n8:00 Uhr Frühstück \n\n\n\n9:00 Uhr Kampagnenplanung \n\n\n\n11:00  Uhr Öffentlichkeitsstrategie \n\n\n\n13:00 Uhr Mittagessen \n\n\n\n14:00 Uhr Work­shop­block III \n\n\n\n16:00 Uhr Auswertung \n\n\n\n16:30 Uhr Abreise \n\n\n\n \n\n\n\nVor­trags- und Workshopthemen \n\n\n\n- Sozia­le Ungleich­heit und Lei­dungs­ideo­lo­gie in Bildung \n\n\n\n- Hans-Jür­gen Krahl — Bei­trä­ge zu sei­nem anti­au­to­ri­tä­ren Marxismus \n\n\n\n- Klas­sen­be­griff und Klassenanalyse \n\n\n\n- Schul­den­brem­se \n\n\n\n- Energiepolitik/ Energiewirtschaft \n\n\n\n- Irr­tü­mer zu Inflation \n\n\n\nAnmel­den könnt ihr euch hier:\n \n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nOrt (und Name der Hoch­schu­le\, falls Studi)*:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nÜber­nach­tungs­mög­lich­keit in Hal­le benötigt?\njanein\n \nÜber­nach­tung in einem FLIN­TA/Frau­en-Schlaf­raum gewünscht?\njanein\n \nBar­rie­re­frei­heit erforderlich?\njanein\n \nAnrei­se­zeit (falls bereits bekannt)\nbis 14 Uhrbis 16 Uhrspä­ter\n \nEssen\nveganvege­ta­rischalles\n \nFalls du Stu­di bist\, brau­chen wir für die Teil­nah­me dei­ne Imma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung. Die­se kannst du ger­ne hier schon hochladen.\n\n \nFalls ihr von Struk­tu­ren (Stu­di­ver­tre­tun­gen etc.) kommt\, die Geld für Wei­ter­bil­dun­gen zur Ver­fü­gung haben\, wür­den wir uns sehr über einen Soli-Teil­nah­me­bei­trag freu­en. Zwar ver­su­chen wir immer noch\, so viel an finan­zi­el­le Unter­stüt­zung ein­zu­ho­len\, dass alle kos­ten­frei an unse­ren Ver­an­stal­tun­gen teil­neh­men kön­nen\, jedoch ist das ein extrem hoher Auf­wand. Daher kön­nen die von euch\, deren Grup­pen einen Teil­nah­me­bei­trag zah­len kön­nen\, dies hier ger­ne ein­tra­gen. Für alle\, die pri­vat kom­men oder kei­ne finanz­star­ke Grup­pe haben\, gibt das natür­lich nicht.  \nSoli­Te­il­nah­me­bei­trag (Betrag):\n \nAnmer­kun­gen\, zum Bei­spiel benö­tig­te Kin­der­be­treu­ung\, All­er­gien oder Antrag auf Fahrtkostenübernahme \n \n2+3=
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SUMMARY:Bildungspolitisches NRW Bündnis
DESCRIPTION:Die vor­läu­fi­ge Tages­ord­nung für  das Treffen: \n\n\n\nBegrü­ßungEner­gie­kri­se\, Ver­ar­mung und Bil­dung — SituationsanalyseBeschluss Posi­ti­on und ForderungskatalogFly­er abstimmenUnter­fi­nan­zie­rung von Erzie­hung\, Bil­dung\, Wis­sen­schaft und JugendarbeitWohn- und StadtpolitikKam­pa­gnen­pla­nungOrga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung des Bündnisses\n\n\n\nDie Wirt­schafts­kri­se infol­ge des rus­si­schen Angriffs­krie­ges und Unter­bro­che­ner Lie­fer­ket­ten hat zu einer sozia­len Kri­se geführt. Prei­se für Lebens­mit­tel\, Woh­nen und Ener­gie haben ein Aus­maß ange­nom­men\, dass für vie­le Men­schen exstenz­be­dro­hend gewor­den ist. Allein in Deutsch­land rut­schen meh­re­re Hun­dert­tau­send Men­schen in die Armut. Doch die Kri­se führt nicht bloß zu einer mas­si­ven Ver­tie­fung sozia­ler Ungleich­hei­ten und einer Ver­schär­fung von Aus­beu­tungs­ver­hält­nis­sen. Sie betrifft abseh­ba­rer­wei­se auch Bil­dung\, Erzie­hung und Wis­sen­schaft. Armut geht nicht nur mit ver­stärk­ten gesund­heit­li­chen und psy­chi­schen Pro­ble­men ein­her. Sie hat auch direk­ten Ein­fluss auf den Bil­dungs­er­folg. Daher wol­len wir uns als bil­dungs­po­li­ti­sches Bünd­nis wie­der zusam­men­schlie­ßen und die Sozi­al­pro­tes­te uns auf die Sozi­al­pro­tes­te der kom­men­den Mona­te vor­be­rei­ten. Wei­te­re Infos: https://www.lernfabriken-meutern.de/kuerzungspolitik-erbarmungsloser-wettbewerb-und-verarmung \n\n\n\nDer Zusam­men­schluss steht daher allen offen\, die im Bil­dungs­sys­tem ver­haf­tet sind: Schüler*innen\, Pädagog*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Verwaltungsmitarbeiter*innen\, Wissenschaftler*innen\, Student*innen\, Aus­zu­bil­den­de. Denn wir alle sind betrof­fen von Spar­maß­nah­men und Ökonomisierung.\n \n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nOrt und ggf. Stuk­tur (z.B.: AStA FH Dort­mund\, BSV Sie­gen oder FAU Düsseldorf) *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nTele­fon :\n[tele­fon* your-telefon]  \nAnmer­kun­gen\, zum Bei­spiel All­er­gien oder Antrag auf Fahrtkostenübernahme 
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SUMMARY:Krisengipfel: Bildung und Verarmung
DESCRIPTION:Lie­be Studierendenvertretungen\, \n\n\n\nange­sichts der aktu­el­len Wirt­schafts­kri­se\, der rasant stei­gen­den Lebens­hal­tungs­kos­ten und der damit ein­her­ge­hen­den Ver­ar­mung laden wir euch herz­lich zu einem bil­dungs­po­li­ti­schen Kri­sen­gip­fel am 27.09. von 13 bis 17 Uhr in Frank­furt am Main ein. \n\n\n\nGemein­sam mit euch wol­len wir poli­tisch gegen Ver­ar­mung und Aus­beu­tung ein­tre­ten. Es ist jetzt an der Zeit sich gegen poten­zi­el­le Schlie­ßun­gen von Hoch­schu­len zu wen­den\, den libe­ra­len Woh­nungs- und Ener­gie­markt zu hin­ter­fra­gen und eine mas­si­ve Erhö­hung von Löh­nen\, BAföG und BAB durch­zu­set­zen. Nicht zuletzt geht es um grund­le­gen­de Fra­gen von Res­sour­cen­ver­tei­lung\, Eigen­tums­ver­hält­nis­sen und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be. Vor dem Hin­ter­grund der mul­ti­plen Kri­sen beto­nen wir ein grund­sätz­li­ches Ziel: die Demo­kra­ti­sie­rung der Wirtschaft. \n\n\n\nErs­te Skiz­ze eines Auf­ruf: https://www.lernfabriken-meutern.de/kuerzungspolitik-erbarmungsloser-wettbewerb-und-verarmung \n\n\n\nUm die Lage gemein­sam zu bespre­chen\, Maß­nah­men zu her­aus­zu­ar­bei­ten und unse­re Kon­flikt­fä­hig­keit zu eru­ie­ren\, ist ein Tref­fen in Per­son unabdingbar. \n\n\n\nOrt des Tref­fens: AStA der Johann Wolf­gang Goe­the-Uni­ver­si­tät Mer­ton­stra­ße 26–28 60325 Frank­furt am Main \n\n\n\nTages­ord­nung \n\n\n\n\nBegrü­ßung\n\n\n\nEin­füh­rung\n\n\n\nAus­tausch Situa­ti­on vor Ort\n\n\n\nAna­ly­se und Lage­be­wer­tung / Gemein­sa­me Positionsfindung\n\n\n\nMaß­nah­men und Zie­le erarbeiten\n\n\n\nStra­te­gien poli­ti­scher Wirksamkeit\n\n\n\nKam­pa­gnen­pla­nung
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SUMMARY:Summer School in Warnemünde
DESCRIPTION:Som­mer\, Son­ne\, Meer und poli­ti­sche Bil­dung. Die Sum­mer School von Lern­fa­bri­ken …meu­tern! bie­tet nicht nur Raum gemein­sam den Som­mer aus­klin­gen zu las­sen. Wir wol­len uns auch poli­tisch bil­den. Die­ses Jahr wer­den wir das The­ma des Sum­mer Camps auf­grei­fen und uns mit dem Zusam­men­hang zwi­schen Auto­ri­tät und Bil­dung befassen.  \n\n\n\nWir gehen von fol­gen­den grund­sätz­li­chen Beob­ach­tun­gen aus: In der heu­ti­gen Gesell­schafts­ord­nung wer­den sozia­le und wirt­schaft­li­che Kri­sen viel­fach mit auto­ri­tär beant­wor­tet. Dabei wer­den sozi­al­staat­li­che Insti­tu­tio­nen und eman­zi­pa­to­ri­sche Errun­gen­schaf­ten ten­den­zi­ell geschlif­fen oder gänz­lich abge­schafft. Im Extrem­fall wer­den selbst libe­ra­le Prin­zi­pi­en\, wie der Rechts­staat\, geop­fert. Das geschieht teil­wei­se sogar unter gro­ßer Zustim­mung von Tei­len der Bevöl­ke­rung. Das moder­ne Indi­vi­du­um ist offen­sicht­lich anfäl­lig bzw. zugäng­lich für Auto­ri­ta­ris­mus. Auto­ri­tä­re Hal­tun­gen und Cha­rak­ter­zü­ge las­sen sich auch heu­te noch fest­stel­len. Umge­kehrt fällt auf\, dass Unter­drück­te und Mar­gi­na­li­sier­te nicht auto­ma­tisch jene poli­ti­schen Strö­mun­gen und Orga­ni­sa­tio­nen unter­stüt­zen\, die ihre Anlie­gen zu unter­stüt­zen schei­nen. Ganz im Gegen­teil fin­den auto­ri­tä­re\, rechts­po­pu­lis­ti­sche oder faschis­to­ide Par­tei­en viel Zustim­mung von Bevöl­ke­rungs­grup­pen\, die von ihrer Poli­tik schlech­ter gestellt werden.  \n\n\n\nWir wol­len die Tagung nut­zen\, um uns damit zu beschäf­ti­gen\, wie die­se Phä­no­me­ne zu begrei­fen und zu erklä­ren sind. Dazu wer­den wir uns mit ver­schie­de­nen Theo­rien und For­schungs­pro­gram­men befas­sen. Schließ­lich wol­len wir den Fra­gen nach­ge­hen\, wie Bil­dung und Erzie­hung zu auto­ri­tä­ren Hal­tun­gen bei­tra­gen oder ihnen zu wider­lau­fen kön­nen. Das geht nicht\, ohne ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis davon zu ent­wi­ckeln\, was Bil­dung eigent­lich ist und wel­che ver­schie­de­nen Päd­ago­gik­an­sät­ze bereits ent­wor­fen\, zum Teil sogar erprobt wor­den sind.  \n\n\n\nNicht­zu­letzt bie­tet die Tagung auch einen Raum\, um sich mit eman­zi­pa­to­ri­schen Bewe­gun­gen und Poli­ti­ken zu befas­sen\, um ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis poli­ti­scher Orga­ni­sie­rung zu erar­bei­ten. Inso­fern dient die Sum­mer School auch als Stra­te­gie­kon­fe­renz.  \n\n\n\nDa das dies­jäh­ri­ge Sum­mer Camp aus­fällt\, das sonst einen locke­ren Rah­men mit mehr Kul­tur- und Pra­xis ange­bo­ten bie­tet\, wer­den wir ver­su­chen in die­ser Sum­mer School etwas mehr Pra­xis­work­shops als üblich ein­zu­brin­gen. Dadurch könn­te die Tagung etwas über­la­den wir­ken. In den nächs­ten Wochen wol­len wir die roten Fäden der Ver­an­stal­tung kla­rer herausarbeiten. \n\n\n\nWenn ihr eige­ne Bei­trä­ge oder inhalt­li­che Ideen für die Sum­mer School habt\, könnt ihr uns ger­ne schrei­ben. Das Pro­gramm kann von Inter­es­sier­ten mit­ge­stal­tet wer­den. Wir freu­en uns auf eure Ideen und ver­su­chen euch den Raum für eige­ne Inputs/ Work­shops zu eröff­nen. Wich­tig wäre es aber\, dass ihr am bes­ten vor Sep­tem­ber mit uns in Kon­takt tre­tet\, damit wir eure Ideen sin­voll in das Pro­gramm ein­pfe­gen können. \n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nVor­na­me *:\n\n \nNach­na­me *:\n\n \nOrt und ggf. Struk­tur (z.B. Gesamtschüler*innenvertretung Bremen) *:\n\n \nInstitution/Organisation (z.B. Name der Uni/ Schule) *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, Wissenschaftler*in etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:\n\n \nImpfstatus/ Drit­ter Impf­ter­min (z.B.: “Drit­te Imp­fung 15.06.2021” oder “Nicht-geimpft”*:\n\n \nHan­dy­num­mer \n \nAnwesenheit/ An- und Abrei­se (z.B. Fr-Mo) *:\n\n \nBar­rie­re­frei­heit erforderlich?\njanein\n \nAnmer­kun­gen und Bedürf­nis­se zum Bei­spiel: FLIN­TA-Schlaf­raum\, benö­tig­te Kin­der­be­treu­ung\, All­er­gien oder Antrag auf Fahrtkostenübernahme \n \nImma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung (sofern Student*in alle ande­ren kön­nen belie­bi­ges Bild hoch­la­den. Am liebs­ten ein Bild\, dass Miss­stän­de im Bil­dungs­we­sen verdeutlicht) \n \n* = obligatorisch  \n3+6= \n \n\n \n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAuto­ri­ta­ris­mus und Bildung \n\n\n\n \n\n\n\nFrei­tag\, 23.09.202215:00 – 16:00Anrei­seBegrü­ßung: Erwartungen:16:00 – 17:00Kur­zer Über­blick: Was ver­ste­hen wir unter Autoritarismus? 17:00 – 18:00Abend­essen 18:30 – 19:30Ein­füh­rung und Erwartungsabfrage 19:30 – 21:00Podi­um: Eman­zi­pa­to­ri­sche Poli­tik in Erzie­hung\, Bil­dung und Wissenschaft     Alter­na­tivAuf­stieg des Rechts­po­pu­lis­mus – Befin­det sich die Demo­kra­tie aktu­ell in einer Krise? Sams­tag\, 24.09.2022Bis 9:00Früh­stück 9:00 – 10:30Bil­dungs­re­form und Bil­dungs­re­vol­te – eine Geschich­te bil­dungs­po­li­ti­scher Bewegungen 11:00 – 13:00Ador­nos Theo­rie der Halb­bil­dung mit Stef­fen Stolzenberger 13:00 – 14:00Mit­tag­essen 14:00 — 16:00Bür­ger­li­che Käl­te und Erzie­hung mit Sebas­ti­an Gräber Par­al­lelRund­um­schlag: Ansät­ze kri­ti­scher Bil­dung – Reform­päd­ago­gik\, demo­kra­ti­sche Bil­dung\, anti­au­to­ri­tä­re Päd­ago­gik\, Anti-Päd­ago­gik und Befreiungspädagogik 16:00 — 18:00Ein­füh­rung zum auto­ri­tä­ren Cha­rak­ter mit Kat­rin Henkelmann Par­al­lelSozi­al­psy­cho­lo­gi­sche Erklä­run­gen des Autoritarismus 18:00 – 19:00Abend­essen 19:00 – 21:00Krea­ti­ves Schreiben Ab 21:30Frei­zeit­pro­gramm  Film­vor­füh­rung: Systemsprenger Sonn­tag\, 25.09.2022Bis 9:00Früh­stück 9:00 – 10:30Erzie­hung zur Frei­heit? War­um Wal­dorf­päd­ago­gik nicht anti­au­to­ri­tär ist. (Ann-Kath­rin Hoffmann) Par­al­lelPra­xis: Tipp und Tricks im Layout 11:00 – 13:00Inklu­si­ve Päd­ago­gik — Ein­füh­rung und Kri­tik mit Max Wevelsiep Par­al­lelOrga­ni­sa­ti­ons­an­sät­ze der poli­ti­schen Bildung 13:00 – 14:00Mit­tag­essen 14:00 – 16:00Bil­dung und Auto­ri­tät – ein kri­ti­scher Blick auf (ver­meint­lich) anti­au­to­ri­tä­re Konzepte Par­al­lelDie Kom­pe­tenz­ideo­lo­gie des neo­li­be­ra­len Kapi­ta­lis­mus und die befrei­en­de Päd­ago­gik Pau­lo Freires 16:00 – 18:00Demo­kra­ti­sche Schu­le – Ein­füh­rung und Kritik Par­al­lelCare­re­vo­lu­ti­on: Ein femi­nis­ti­scher Blick auf Bil­dung und Erziehung 18:00 – 19:00Abend­essen 19:00 – 21:00Vor­trag zum poli­ti­schen Streik Ab 21:30Klei­nes Konzert    Mon­tag 26.09.2022Bis 9:00Früh­stück 9:00 – 10:30Ansät­ze der Orga­ni­sie­rung in Bil­dungs- und Wis­sen­schafts­ein­rich­tun­gen I 11:00 – 12:00Demo­kra­tie und Bildung Par­al­lelOrga­ni­sa­ti­ons­an­sät­ze im Bil­dungs­we­sen II 12:30 – 13:30Mit­tag­essen 13:30 – 15:00Abschluss­run­de\, Feed­back\, Auf­räu­men und Abreise 
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SUMMARY:NRW-Bündnis
DESCRIPTION:Kür­zungs­po­li­tik\, erbar­mungs­lo­ser Wett­be­werb und Verarmung \n\n\n\nDie aktu­el­len Preis­stei­ge­run­gen tref­fen ins­be­son­de­re die Ärms­ten die­ser Gesell­schaft. Bereits im Früh­jahr berech­ne­ten Ökonom*innen\, dass knapp 600.000 Men­schen zusätz­lich in Armut abrut­schen wer­den. Es stei­gen ins­be­son­de­re die Aus­ga­ben\, denen nie­mand aus­wei­chen kann: für Ener­gie und Lebens­mit­tel. Die gemit­tel­te Infla­ti­on gibt daher die Kos­ten­stei­ge­run­gen für Arme Men­schen nicht rich­tig wie­der. Denn für alle Men­schen mit wenig Geld neh­men die Aus­ga­ben für Nah­rung\, Ener­gie und Kalt­mie­te den mit Abstand größ­ten Anteil ihres Bud­gets ein. Dort haben sie schon immer gespart\, wo sie nur kön­nen. Daher leben Stu­die­ren­de\, vie­le Azu­bis und Berufseinsteiger*innen im sozia­len Bereich oft in WGs. Das Leben in Städ­ten war ihnen schon vor der Kri­se zu teu­er. Davon sind auch Schüler*innen betrof­fen\, die nicht bei ihren Eltern woh­nen. Der Pari­tä­ti­sche Wohl­fahrts­ver­band hat ermit­telt\, dass 30 % der Stu­die­ren­den in Armut leben\, 45 % sind Armuts gefähr­det. Dabei heißt Armut bei Stu­die­ren­den\, dass sie meist weit unter der Armuts­schwel­leben — ihnen feh­len zwi­schen 400 und 500 € im Monat. Wir müs­sen also mit zusätz­lich Abbrü­chen von Schul­lauf­bah­nen\, Stu­di­en­gän­gen und Aus­bil­dun­gen rech­nen. Men­schen auf pre­kä­re Stel­len in Wis­sen­schaft\, Sozia­ler Arbeit oder im erwei­ter­ten Bereich der Jugend­ar­beit\, wer­den ten­den­zi­ell noch wei­ter aus den Städ­ten her­aus­ge­drängt. Wer gera­de im war­men Som­mer mit dem 9-€-Ticket auf Rei­sen ist\, von Ent­las­tungs­pa­ke­ten hört und sich folg­lich auf den bür­ger­li­chen Staats­ap­pa­rat ver­lässt\, wird schon bald ein böses Erwa­chen haben. Die Regie­rung redet von Soli­da­ri­tät\, ver­dreht aber die Bedeu­tung die­ses Wor­tes. Die Gas­um­la­ge ret­tet pri­va­te Kon­zer­ne mit dem Geld der Ärms­ten. Sie soll­ten zum Spa­ren moti­viert wer­den sol­len\, obwohl es zum Spa­ren kaum noch Spiel­raum gibt ohne die eige­ne Gesund­heit zu gefähr­den. Ein Tan­kra­batt erreicht jene\, die sich Autos über­haupt leis­ten kön­nen\, ins­be­son­de­re sol­che mit beson­ders kras­sen Sprit­t­fres­sern. Genia­le Soli­da­ri­tät! Die Steu­er­plä­ne aus dem Finanz­mi­nis­te­ri­um wer­den Rei­che am stärks­ten ent­las­ten. Die Heiz­kos­ten­zu­schüs­se bekom­men in ers­ter Linie Steuerzahler*innen. Men­schen in ihrer Bil­dungs­pha­se\, vie­le ange­hen­de Wissenschaftler*innen und Rentner*innen gehö­ren nicht zu die­ser Grup­pe. Dass die mikro­sko­pisch klei­ne Grup­pe an BAföG-Empfänger*innen auch einen Zuschuss erhält\, ist eher ein Fei­gen­blatt als ernst gemein­te Soli­da­ri­tät. Hin­zu kommt das 300 € die Mehr­kos­ten nicht ausgleichen.  \n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n* = obligatorisch  \nName *:\n\n \nOrt und ggf. Stuk­tur (z.B.: AStA FH Dort­mund\, BSV Sie­gen oder FAU Düsseldorf) *:\n\n \nRol­le im Bil­dungs­sys­tem (Student*in/ Schüler*in\, Azu­bi\, Lehrer*in\, etc.) :\n\n \nE‑Mail-Adres­se *:
URL:https://www.lernfabriken-meutern.de/termin/nrw-buendnis-2
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